Übungsaufgaben
Zwanzig Aufgaben zu Zahlenmengen, Intervallen sowie Definitions- und Wertebereich — Intervalle auf der Zahlengeraden einstellen, Anzahlen berechnen, Randwerte bestimmen. Jede gelöste Aufgabe füllt den Fortschrittsbalken weiter auf.
Jede Zahl gehört in genau einen Korb. Sortieren Sie nach der kleinsten Zahlenmenge, in der die Zahl liegt.
Jede Zahl gehört in genau einen Korb. Sortieren Sie nach der kleinsten Zahlenmenge, in der die Zahl liegt.
Gesucht ist die Menge aller reellen Zahlen von \(-2\) bis \(4\), wobei beide Grenzen dazugehören. Stellen Sie das Intervall auf der Zahlengeraden ein.
Jede Zahl gehört in genau einen Korb. Sortieren Sie nach der kleinsten Zahlenmenge, in der die Zahl liegt.
Entscheiden Sie, ob die Aussage über die Zahlenmengen zutrifft.
Gesucht ist die Menge aller reellen Zahlen zwischen \(1\) und \(5\), wobei die \(1\) nicht dazugehört, die \(5\) aber schon. Stellen Sie das Intervall auf der Zahlengeraden ein.
Dieselben Grenzen, andere Grundmengen und Klammern. Zählen Sie, wie viele Zahlen jeweils zum Intervall gehören.
| Intervall | Grundmenge | Anzahl |
|---|---|---|
| [2 ; 9] | ℕ | |
| ]2 ; 9[ | ℕ | |
| [−3 ; 3] | ℤ | |
| ]−3 ; 3] | ℤ | |
| [0 ; 4[ | ℕ₀ | |
| [5 ; 5] | ℕ |
Verbinden Sie jede Beschreibung mit der passenden Intervallschreibweise.
Fünf Fachbegriffe fehlen im Text. Setzen Sie die passenden Wörter aus der Wortbank ein. Zwei Wörter bleiben übrig.
Alle Zahlen, die man für \(x\) einsetzen darf, bilden den . Alle Werte, die dabei für \(y\) herauskommen, bilden den . Die Zahlenmenge, aus der die \(x\)-Werte überhaupt stammen dürfen, heißt . Gehören beide Grenzen mit zum Intervall, nennt man es . Neben dem Zeichen \(\infty\) bleibt die Klammer dagegen immer .
Gesucht ist die Menge aller \(x\) mit \(x>1\). Stellen Sie sie auf der Zahlengeraden ein. Ein Griff am äußersten Rand steht für \(-\infty\) bzw. \(\infty\).
Alle sechs Funktionen dürfen mit jeder reellen Zahl gefüttert werden. Klicken Sie jeweils den Graphen an, der den genannten Wertebereich hat.
Für fünf Funktionen mit \(D_f=\mathbb{R}\): Kreuzen Sie an, welche Aussagen über den Wertebereich zutreffen.
| Funktion | Wf = ℝ | Wf hat einen kleinsten Wert | Wf hat einen größten Wert |
|---|---|---|---|
| f(x) = 2x − 1 | |||
| f(x) = x² − 4 | |||
| f(x) = −x² + 1 | |||
| f(x) = x³ | |||
| f(x) = 5 |
Entscheiden Sie, ob die Aussage über die Zahlenmengen zutrifft.
Gezeichnet ist der Graph von \(f(x)=x^2-4\). Setzen Sie die gesuchten Punkte genau auf den Graphen.
Wird der Definitionsbereich eingeschränkt, ändert sich auch der Wertebereich. Berechnen Sie die Randwerte.
- f(x) = 2x + 1 auf D = [−3 ; 4]. Welchen kleinsten Wert nimmt f an?kleinster Wert
- Welchen größten Wert nimmt f auf diesem Intervall an?größter Wert
- g(x) = −3x + 2 auf D = [0 ; 2]. Welchen kleinsten Wert nimmt g an?kleinster Wert
- Welchen größten Wert nimmt g dort an?größter Wert
- h(x) = x² auf D = [−2 ; 3]. Welchen größten Wert nimmt h an?größter Wert
Gesucht ist die Menge aller reellen Zahlen von \(-5\) bis \(0\), wobei die \(-5\) dazugehört, die \(0\) aber nicht. Stellen Sie das Intervall auf der Zahlengeraden ein.
Berechnen Sie, wie viele ganze Zahlen im Intervall \(]-12\,;\,15]\) liegen.
Ordnen Sie die Mengen von der kleinsten Anzahl an Elementen zur größten.
Bei manchen Funktionen darf nicht jede reelle Zahl eingesetzt werden. Markieren Sie alle Funktionen, deren Definitionsbereich kleiner als ℝ ist.
Gegeben ist \(f(x)=-(x-2)^2+3\) mit \(D_f=\mathbb{R}\). Bestimmen Sie den Wertebereich und stellen Sie ihn auf der Zahlengeraden ein.
