Übungsaufgaben
Zehn Übungen von AFB I bis AFB III — jede gibt dir sofort Rückmeldung, bei Schwierigkeiten helfen zwei gestufte Tipps.
Geben Sie alle Gemische an, die als Pufferlösung wirken (Stoffmengen jeweils etwa gleich).
Nennen Sie jeweils, ob die Aussage zutrifft.
Ordnen Sie jedem Puffer das Teilchen zu, das zugegebenes H₃O⁺ abfängt.
Formulieren Sie die Reaktionsgleichung, mit der ein Ammoniumpuffer zugegebene Natronlauge abfängt.
In 250 mL eines Methanoatpuffers sind je 25 mmol HCOOH und HCOO⁻ gelöst. Man gibt 2,5 mmol Salzsäure zu. Ermitteln Sie die Stoffmengen nach der Pufferreaktion.
- n(HCOO⁻) danach = mmol
- n(HCOOH) danach = mmol
- n(HCOOH) : n(HCOO⁻) = : 1
Ordnen Sie die Teilchen nach ihrer Rolle ein (Puffer jeweils in Klammern).
Untersuchen Sie die Lösungen (je 0,1 mol/L) und kreuzen Sie alle zutreffenden Eigenschaften an.
| Lösung | sauer | neutr. | alk. | Puffer |
|---|---|---|---|---|
| NH₄Cl | ||||
| HCOONa | ||||
| NH₃ + NH₄Cl (1 : 1) | ||||
| HCOOH + ½ n NaOH | ||||
| NaCl |
Überprüfen Sie das Protokoll zum Versuch „Säurezugabe zu einem Ammoniumpuffer“ und markieren Sie die falschen Zeilen.
Beurteilen Sie jeweils die Änderung des pH-Werts (je 100 mL Lösung, Puffer mit je 0,1 mol/L beider Partner).
Zu 20 mmol Ammoniak gibt man einmal 10 mmol, einmal 20 mmol Salzsäure. Begründen Sie, welche Aussagen zutreffen.
