Übungsaufgaben
Zehn Übungen von AFB I bis AFB III — jede gibt dir sofort Rückmeldung, bei Schwierigkeiten helfen zwei gestufte Tipps.
Ordnen Sie die Indikatoren danach ein, in welchem Bereich ihr Umschlagsbereich liegt.
Entscheiden Sie jeweils, ob die Aussage stimmt.
Ordnen Sie jedem Indikator seinen Farbwechsel von sauer nach alkalisch zu.
Bestimmen Sie für jede Titration (je 0,1 mol/L) alle geeigneten Indikatoren.
| Titration | Methylorange | Methylrot | Phenolphthalein |
|---|---|---|---|
| Kalilauge mit Salpetersäure | |||
| Ammoniak-Lösung mit Salzsäure | |||
| Milchsäure mit Natronlauge | |||
| Pyridin (pKs(PyH⁺) = 5,25) mit Salzsäure |
20,0 mL Essigsäure (c = 0,10 mol/L, pKs = 4,75) werden mit Natronlauge (c = 0,10 mol/L) und Methylrot titriert. Der Indikator zeigt bei pH 5,0 die Mischfarbe. Berechnen Sie, wie viel Natronlauge bis dahin zugegeben wurde.
Stellen Sie das Vorgehen bei der Wahl eines Indikators für eine unbekannte Titration in der richtigen Reihenfolge dar.
25,0 mL Methylamin-Lösung (c = 0,20 mol/L; pKs(CH₃NH₃⁺) = 10,64) werden mit Salzsäure (c = 0,20 mol/L) titriert. Ermitteln Sie pH(ÄP) als Grundlage für die Indikatorwahl.
- \(V_\text{ÄP}\) = mL
- \(c(\ce{CH3NH3+})\) am ÄP = mol/L
- pH(ÄP) =
Überprüfen Sie den Bericht zur Titration von Natronlauge mit Salzsäure (je 0,001 mol/L) und markieren Sie die falschen Zeilen.
Schätzen Sie ab, wie sich die Eignung von Phenolphthalein gegenüber der Titration von Essigsäure mit Natronlauge (je 0,1 mol/L) verändert.
Essigsäure (pKs = 4,75) soll mit Ammoniak-Lösung (pKs(NH₄⁺) = 9,25) titriert werden, beide 0,1 mol/L. Begründen Sie, welche Aussagen zutreffen.
