Übungsaufgaben
Ordnen Sie jede Beobachtung danach, ob sie das Wellenverhalten der Elektronen belegt.
Entscheiden Sie bei jeder Aussage zur Elektronenbeugungsröhre, ob sie stimmt.
Kreuzen Sie an, wie sich die Beugungsringe bei der jeweiligen Änderung verhalten.
| Änderung am Versuch | Ringe werden enger | Ringe bleiben gleich | Ringe werden weiter |
|---|---|---|---|
| Beschleunigungsspannung U erhöhen | |||
| Beschleunigungsspannung U verringern | |||
| Strahlstrom erhöhen, U unverändert | |||
| die Elektronen werden schneller | |||
| dickere Graphitfolie bei gleichem U |
Verbinden Sie jede Änderung der Spannung mit ihrer Folge für den Ringradius \(r\sim 1/\sqrt U\).
Setzen Sie aus den Bausteinen die Formel zusammen, mit der man \(r_2\) aus \(r_1\), \(U_1\) und \(U_2\) berechnet.
Bei \(U_1=1{,}0\,\mathrm{kV}\) hat ein Beugungsring den Radius \(r_1=3{,}0\,\mathrm{cm}\). Die Spannung wird auf \(U_2=9{,}0\,\mathrm{kV}\) erhöht.
Berechnen Sie den neuen Ringradius \(r_2\).Ein Ring hat bei \(U_1=2{,}5\,\mathrm{kV}\) den Radius \(r_1=2{,}4\,\mathrm{cm}\). Die Spannung wird auf \(U_2=10\,\mathrm{kV}\) erhöht.
Rechnen Sie Schritt für Schritt bis zum neuen Radius.- Wie groß ist das Spannungsverhältnis U₂ ÷ U₁?
- Welchen Wert hat die Wurzel daraus?
- Wie groß ist der neue Ringradius r₂? (r₁ ÷ 2)cm
- Auf welchen Bruchteil ist damit auch die Wellenlänge gesunken?· λ₁
Bei \(U_1=1{,}5\,\mathrm{kV}\) misst ein Ring \(r_1=2{,}8\,\mathrm{cm}\).
Stellen Sie die Spannung ein, bei der der Ring nur noch halb so groß ist.Bei \(U_1=400\,\mathrm V\) hat ein Ring den Radius \(r_1=3{,}6\,\mathrm{cm}\). Der Ring soll auf \(1{,}2\,\mathrm{cm}\) schrumpfen.
Stellen Sie die dafür nötige Spannung im Raster ein.Eine Schülergruppe fotografiert das Schirmbild einer Elektronenbeugungsröhre und will daraus auf Wellenverhalten schließen.
Prüfen Sie die Beobachtungen mit dem Entscheidungsbaum.