Übungsaufgaben
Ordnen Sie jede Lichtquelle der Spektrenart zu, die sie liefert.
Entscheiden Sie bei jeder Aussage, ob sie stimmt.
Ordnen Sie die Körper nach der Wellenlänge ihres Strahlungsmaximums — vom kürzesten \(\lambda_\text{max}\) zum längsten. Achten Sie auf die Einheiten.
Verbinden Sie jeden Körper mit der Wellenlänge seines Strahlungsmaximums.
Setzen Sie die Bausteine so zusammen, dass man aus \(\lambda_\text{max}\) direkt die Temperatur berechnen kann.
Ein Stern hat sein Strahlungsmaximum bei \(\lambda_\text{max}=580\,\mathrm{nm}\). Ein zweiter Stern ist genau doppelt so heiß. Es gilt \(\sigma=5{,}67\cdot 10^{-8}\,\mathrm{W/(m^2K^4)}\).
Werten Sie beide Sterne Schritt für Schritt aus.- Wie hoch ist die Temperatur des ersten Sterns? (2,90 · 106 ÷ 580)K
- Welches λmax hat der doppelt so heiße zweite Stern?nm
- Um welchen Faktor strahlt der zweite Stern je Quadratmeter stärker?fach
- Wie groß ist die Leistung je Fläche des ersten Sterns? (σ · T⁴, in MW/m²)MW/m²
- Wie viel Prozent der Temperatur der Sonne (5800 K) hat der erste Stern?%
Eine Wärmebildkamera misst an einer Hauswand ein Strahlungsmaximum bei \(\lambda_\text{max}=10\,400\,\mathrm{nm}\).
Bestimmen Sie die Temperatur der Wand und stellen Sie sie am Regler ein.Wählen Sie alle Aussagen aus, die aus dem Wienschen Verschiebungsgesetz und dem Stefan-Boltzmann-Gesetz folgen.
Finden Sie die falschen Zeilen in diesem Heftauszug und klicken Sie sie an.
Ordnen Sie jeden Körper einer Temperaturklasse zu: 1 = unter 500 K, 2 = 500 bis 1500 K, 3 = 1500 bis 4000 K, 4 = 4000 bis 10 000 K, 5 = über 10 000 K. Gegeben ist jeweils nur das Strahlungsmaximum.
Schätzen Sie die Oberflächentemperatur ab.