Übungsaufgaben
Vervollständigen Sie den Text zur stehenden Welle.
Eine stehende Welle entsteht, wenn eine laufende Welle am festen Ende wird und sich mit der einlaufenden Welle überlagert. An den treffen beide Wellen ständig zusammen — die Saite ruht dort dauerhaft. Dazwischen liegen die , die Orte größter Amplitude. Anders als die laufende Welle transportiert die stehende Welle keine weiter. Zwischen zwei benachbarten Knoten liegt genau eine Wellenlänge.
Entscheiden Sie bei jeder Aussage, ob sie stimmt.
Finden Sie die zusammengehörenden Begriffspaare.
Eine Saite der Länge \(L=1{,}20\,\mathrm m\) ist beidseitig fest eingespannt.
Verbinden Sie jede Harmonische mit der zugehörigen Wellenlänge.Eine eingespannte Saite schwingt in der vierten Harmonischen (\(n=4\)).
Wählen Sie alle Aussagen aus, die dann zutreffen.Auf einer Gitarrensaite der Länge \(L=0{,}65\,\mathrm m\) breiten sich Wellen mit \(c=260\,\mathrm{m/s}\) aus.
Berechnen Sie Schritt für Schritt die Grund- und die dritte Harmonische.- Wie groß ist die Wellenlänge der Grundschwingung? (λ₁ = 2L)m
- Welche Grundfrequenz gehört dazu? (f₁ = c ÷ λ₁)Hz
- Wie groß ist λ₃ = 2L ÷ 3?m
- Welche Frequenz hat die dritte Harmonische?Hz
Bringen Sie die Schritte in die richtige zeitliche Reihenfolge.
Ordnen Sie jede Eigenschaft dem richtigen Bereich zu.
Auf einer beidseitig eingespannten Saite mit \(L=0{,}90\,\mathrm m\) beobachten Sie ein ortsfestes Muster mit drei Bäuchen.
Bestimmen Sie über den Entscheidungsbaum den vorliegenden Fall.Eine \(L=0{,}66\,\mathrm m\) lange Saite klingt in der Grundschwingung mit \(f_1=220\,\mathrm{Hz}\) (Kammerton a).
Berechnen Sie die Ausbreitungsgeschwindigkeit \(c\) der Welle auf dieser Saite.