Übungsaufgaben
Ordnen Sie jede Angabe danach, ob sie die Schwingungsdauer \(T=2\pi\sqrt{l/g}\) eines Fadenpendels verändert oder nicht.
Entscheiden Sie bei jeder Aussage, ob sie stimmt.
Bestimmen Sie, welche Größe jeweils gemeint ist, und klicken Sie das passende Feld an.
Ein Fadenpendel hat die Länge \(l=0{,}60\,\mathrm m\) (\(g=9{,}81\,\tfrac{\mathrm m}{\mathrm s^2}\)).
Berechnen Sie die Schwingungsdauer \(T\) in Sekunden.Ordnen Sie die fünf Fadenpendel nach ihrer Schwingungsdauer — das schnellste Pendel zuerst.
Verbinden Sie jede Pendellänge mit der zugehörigen Schwingungsdauer (\(g=9{,}81\,\tfrac{\mathrm m}{\mathrm s^2}\)).
Ein Fadenpendel führt in 30 s genau 20 volle Schwingungen aus (\(g=9{,}81\,\tfrac{\mathrm m}{\mathrm s^2}\)).
Bestimmen Sie Schritt für Schritt die Pendellänge \(l\).- Wie groß ist die Schwingungsdauer T? (30 s ÷ 20)s
- Teile T durch 2π = 6,283.s
- Quadriere diesen Wert.s²
- Multipliziere mit g = 9,81. Wie lang ist das Pendel?m
Schätzen Sie für jede Änderung ein, wie sich die Schwingungsdauer verhält (Stufe 3 bedeutet: T bleibt gleich).
Ein Astronaut lässt ein Fadenpendel der Länge \(l=1{,}00\,\mathrm m\) schwingen und misst für 10 volle Schwingungen die Zeit \(49\,\mathrm s\).
Ermitteln Sie daraus die Fallbeschleunigung \(g\) auf dem Mond.Finden Sie die falschen Zeilen in diesem Heftauszug und klicken Sie sie an.
