Übungsaufgaben
Alle Übungen fortlaufend nummeriert — zuerst die interaktiven Übungen zum Klicken, Ziehen und Knobeln, danach die Rechen- und Textaufgaben. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps.
Welche Aussagen über die Reibungselektrizität stimmen?
Fünf Behauptungen zum Reiben von Körpern.
Setze die Fachbegriffe an die richtige Stelle — ein Wort bleibt übrig.
Reibt man einen Kunststoffstab an einem Wolltuch, so wechseln den Körper. Der Stab nimmt sie auf und wird dadurch . Dem Tuch fehlen sie nun, es ist deshalb geladen. Beide Ladungen sind gleich groß, also bleibt die Gesamtladung beider Körper . Besonders gut gelingt der Versuch mit wie Kunststoff, Glas oder Wolle, weil die Ladung dort an ihrem Platz bleibt.
Sortiere die Alltagssituationen danach, welcher Vorgang jeweils im Mittelpunkt steht.
Ein Kunststoffstab ist vor dem Reiben neutral. Beim Reiben an einem Wolltuch nimmt er 9 Elektronen auf. Welche Ladung trägt er danach in Elementarladungen e? Gib die Zahl mit Vorzeichen an.
Bringe den Ablauf des Versuchs in die richtige Reihenfolge.
Ein Luftballon und ein Wolltuch sind zunächst neutral. Beim Reiben wechseln 12 Elektronen vom Tuch auf den Ballon (stark vereinfachte Zahlen).
- Welche Ladung trägt der Ballon danach in e? e
- Welche Ladung trägt das Wolltuch danach in e? e
- Wie groß ist die Gesamtladung von Ballon und Tuch zusammen in e? e
- Du reibst ein zweites Mal, wieder wechseln 12 Elektronen. Welche Ladung trägt der Ballon dann in e? (Transfer) e
Ordne jeder Beschreibung die passende Aussage zu.
Sechs Sätze aus einem Schulheft — drei davon sind falsch. Finde sie.
Ein am Wolltuch geriebener Luftballon zieht deine Haare an. Schätze für jede Veränderung die Anziehung ein — ohne zu rechnen.
