Zehn Aufgaben in zehn verschiedenen Formen — von der doppelten Begründung über Messpunkte im Diagramm bis zur Suche nach der Fehlerquelle.
Entscheide bei jeder Aussage, ob sie zur Videoanalyse von Tennisball, Sandkugel und Stahlkugel passt.
So begründet der Unterricht bei allen drei Körpern die Bewegungsart. Setze die Begriffe ein.
Alle drei Videosequenzen zeigen eine beschleunigte Bewegung. Das erkennt man an zwei Dingen: Erstens zeigt das eine Kurve. Zweitens steigt das . Aus der Steigung dieses zweiten Diagramms berechnet man die ; für den Tennisball ergibt sich a = m/s².
Verbinde jeden Körper mit der Beschleunigung, die im Unterricht gemessen wurde. Die vierte Karte ist der Vergleichswert aus dem vorigen Kapitel.
Ordne die vier Werte der Größe nach — vom größten bis zum kleinsten.
Im t-v-Diagramm des Tennisballs steigt die Gerade in 2,0 s von 0 auf 1,3 m/s. Berechne daraus die Beschleunigung a in m/s².
Der Tennisball wird mit a = 0,65 m/s² beschleunigt. Berechne mit s = ½ · a · t² die Strecken für die Zeiten der Vergleichstabelle. Runde auf drei Nachkommastellen.
| Zeit t in s | Strecke s in m |
|---|---|
| 0,1 | |
| 0,2 | |
| 0,3 | |
| 0,4 | |
| 0,5 |
Trage die abgelesenen Werte des Tennisballs als Punkte in das t-s-Diagramm ein. Ein Kästchen nach rechts sind 0,1 s, ein Kästchen nach oben 0,05 m.
Drei Diagramme und drei Größen. Finde zu jedem Auftrag das passende Feld.
Ein Mitschüler hat die Videoanalyse ausgewertet. Drei der sechs Sätze sind falsch. Finde sie.
Bei der Sandkugel ergibt die Auswertung a = 0,6 m/s² statt 9,81 m/s². Die Prüfung zeigt: Der Maßstab stimmt, die Zeitabstände stimmen, die Messpunkte sitzen sauber auf der Kugel und die Messung startet genau im Moment des Loslassens. Wo liegt die Ursache?