Wachstumsfaktor a aus der Halbwertszeit gewinnen, in N(t) = N(0) · at einsetzen, Einheiten im Griff behalten — und rückwärts nach der Zeit fragen.
So rechnest du bei jedem radioaktiven Präparat die Restmenge aus. Bringe die Schritte in die richtige Reihenfolge.
Ein Präparat mit N(0) = 80 g und T½ = 10 min. Klicke im Diagramm jeweils den gesuchten Punkt an.
Fünf Aussagen über die Zerfallsformel. Entscheide jeweils, ob sie stimmt.
Iod-131 hat eine Halbwertszeit von 8 Tagen. Berechne den Wachstumsfaktor a für einen Tag — mit sechs Nachkommastellen.
N(0) = 80 g, T½ = 30 s. Berechne die Restmenge zu den vier Zeitpunkten (auf zwei Nachkommastellen).
| Zeit t | N(t) in g |
|---|---|
| 30 s | |
| 45 s | |
| 60 s | |
| 150 s |
Ein Krankenhaus bekommt 5 mg Iod-131 geliefert (T½ = 8 d). Nach 20 Tagen wird es gebraucht. Rechne in vier Schritten.
So haben sechs Schülerinnen und Schüler mit Radon-222 (T½ = 3,8 d, N(0) = 100 l) gerechnet. Klicke die drei Zeilen an, in denen ein Fehler steckt.
Bei glatten Vielfachen der Halbwertszeit brauchst du keine Formel. Wähle für jedes Nuklid, wie viele Halbwertszeiten vergangen sind und wie viel Prozent noch übrig sind.
| Nuklid und Zeit | Halbwertszeiten | Rest |
|---|---|---|
| Iod-131 (T½ = 8 d) nach 8 Tagen | ||
| Radon-222 (T½ = 3,8 d) nach 7,6 Tagen | ||
| Kohlenstoff-14 (T½ = 5730 a) nach 17 190 Jahren | ||
| Cäsium-137 (T½ = 30 a) nach 120 Jahren |
Radon-220 hat eine Halbwertszeit von 56 s. Nach welcher Zeit ist weniger als 1 % der Startmenge übrig? Schätze zuerst mit Halbwertszeiten, dann rechne genau.
Cäsium-137 (T½ = 30 a) belastet noch heute Böden. Ein Bauer fragt: „Wann sind 90 % des Cäsiums von 1986 zerfallen?“ Spiele die Lösung durch.