Übungsaufgaben
Zehn Übungen von AFB I bis AFB III: Säulenhöhen berechnen, Klassen vergleichen und Darstellungen beurteilen. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; wenn du hängst, helfen die gestuften Tipps.
Geben Sie bei fünf Aussagen über Säulendiagramme und Histogramme an, ob sie stimmen.
Nennen Sie die fehlenden Begriffe — ein Wort bleibt übrig.
Im Histogramm teilt man die relative Häufigkeit einer Klasse durch die . Das Ergebnis heißt und ist die Säulenhöhe. Die relative Häufigkeit steckt dann in der der Säule. Die Hochachse trägt deshalb eine wie „pro cm“ oder „pro min“. Nur wenn alle Klassen sind, kann man auf das Teilen verzichten.
In einer Umfrage zur Fahrzeit zur Schule liegen 18 % der Antworten in der Klasse von 30 bis 60 Minuten. Berechnen Sie die Höhe der Histogrammsäule (pro Minute).
Fahrzeiten von 100 Schülerinnen und Schülern: \([0;10)\): 18, \([10;20)\): 34, \([20;30)\): 26, \([30;60)\): 18, \([60;90)\): 4 (in min). Ermitteln Sie Schritt für Schritt die gesuchten Werte.
- relative Häufigkeit der Klasse \([20;30)\)
- Säulenhöhe dieser Klasse pro min
- Säulenhöhe der Klasse \([60;90)\) (vier Nachkommastellen) pro min
- Anteil mit weniger als 20 min (Flächensumme)
Ordnen Sie die Klassen der Fahrzeit-Umfrage nach der Höhe ihrer Histogrammsäule — die höchste zuerst.
Legen Sie für jede Datenlage fest, welche Darstellung angemessen ist.
Ordnen Sie jeder Klasse (mit relativer Häufigkeit) die richtige Säulenhöhe zu.
Die Klassen \([30;40)\) (Höhe 0,02) und \([40;50)\) (Höhe 0,01) werden zu \([30;50)\) zusammengelegt. Beurteilen Sie die Aussagen.
Überprüfen Sie die Sätze aus einem Heft — drei sind falsch.
Eine Klasse \([20;30)\) mit relativer Häufigkeit 0,2 wird verändert. Schätzen Sie ab, wie sich ihre Säulenhöhe im Histogramm (bisher 0,02) ändert.
