Übungsaufgaben
Zehn Übungen von AFB I bis AFB III: σ-Regeln anwenden, Prognoseintervalle aufstellen und ihre Breite einschätzen. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; wenn du hängst, helfen die gestuften Tipps.
Ordnen Sie jedem Vielfachen von σ die Wahrscheinlichkeit der σ-Umgebung zu.
Eine faire Münze wird 1600-mal geworfen. Bestimmen Sie die untere Grenze des ganzzahligen 95 %-Prognoseintervalls für die Anzahl „Kopf“.
Geben Sie an, ob die Aussagen zu Prognoseintervallen stimmen.
Etwa 8 % der Männer haben eine Rot-Grün-Schwäche. Bei einer Musterung werden 600 Männer untersucht. Ermitteln Sie das 95 %-Prognoseintervall.
- \(\mu\)
- \(\sigma\) (zwei Nachkommastellen)
- untere ganzzahlige Grenze
- obere ganzzahlige Grenze
Stellen Sie die Schritte zum Prognoseintervall mit σ-Regel in die richtige Reihenfolge.
Untersuchen Sie, ob sich die σ-Regeln für ein Prognoseintervall eignen.
Überprüfen Sie die Rechnung zu \(n=400,\ p=0{,}25\) — drei Zeilen sind falsch.
Beurteilen Sie die Aussagen über Prognoseintervalle für die Trefferzahl.
Eine Binomialverteilung erfüllt die Laplace-Bedingung. Geben Sie an, mit welcher Wahrscheinlichkeit die Trefferzahl oberhalb von \(\mu+1{,}96\sigma\) liegt.
Ausgangspunkt: 95 %-Prognoseintervall für \(n=400,\ p=0{,}3\). Schätzen Sie ab, wie sich die Breite ändert.
