Übungsaufgaben
Zehn Übungen von AFB I bis AFB III: Modelle zuordnen, die Faustregel anwenden und die Güte der Näherung einschätzen. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; wenn du hängst, helfen die gestuften Tipps.
Ordnen Sie die Situationen zu.
Eine Kleinstadt hat 8000 Wahlberechtigte. Berechnen Sie, wie viele Personen man nach der Faustregel höchstens befragen darf, um mit der Binomialverteilung zu rechnen.
Nennen Sie die fehlenden Begriffe — ein Wort bleibt übrig.
Bei einer Umfrage wird gezogen. Dadurch ändert sich nach jeder Auswahl der im Rest. Ist die sehr groß im Vergleich zum , bleibt diese Änderung winzig. Dann ist die Anzahl der Treffer binomialverteilt.
Eine Lieferung enthält 500 Glühbirnen, davon 20 defekte. 10 werden ohne Zurücklegen geprüft. Ermitteln Sie die Werte (vier Nachkommastellen).
- Trefferwahrscheinlichkeit \(p=\tfrac{K}{N}\)
- Binomialmodell: \(P(X=0)\)
- Binomialmodell: \(P(X\ge1)\)
- exakt (ohne Zurücklegen) ist \(P(X=0)=\tfrac{\binom{480}{10}}{\binom{500}{10}}\approx\) ?
Geben Sie zu jeder Situation das \(p\) des Näherungsmodells an.
Vergleichen Sie die Stichproben und ordnen Sie sie von „passt am besten“ bis „passt am schlechtesten“.
Beurteilen Sie die Aussagen.
Legen Sie für jede Aussage fest, ob sie stimmt.
Überprüfen Sie die Notizen zu einer Losbude (1000 Lose, 150 Gewinne, 10 gekauft) — drei sind falsch.
Ausgangspunkt: 100 von 20 000 Personen werden befragt. Schätzen Sie ab, wie sich die Güte des Binomialmodells ändert.
