MINT lernen

Stift heben und senken

Zehn interaktive Übungen zu penup und pendown — von AFB I bis AFB III.

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Übungsaufgaben

Zehn interaktive Übungen zum Klicken, Ziehen und Knobeln — von AFB I bis AFB III. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung.

A1
Was zeichnet eine Spur?
AFB I

Die Turtle startet mit gesenktem Stift. Bei welchen Programmen entsteht eine sichtbare Linie?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Entscheidend ist, ob der Stift beim Laufen unten ist — und zwar zum Zeitpunkt des forward- oder backward-Befehls.
A2
Stimmt's? — Fünferserie
AFB I

Fünf Behauptungen über penup und pendown.

5 Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

penup und pendown schalten nur um — gezeichnet wird immer erst beim Laufen.
A3
Lückentext mit Wortbank
AFB I

Setze die Begriffe ein — ein Wort bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

penup() den Stift: Die Turtle läuft ohne . pendown() ihn wieder. Beide Befehle haben leere . Die der Turtle ändert sich beim Laufen trotzdem.

„Farbe“ passt nicht — die ändert man mit einem eigenen Befehl.
A4
Wie viele Linien?
AFB II

Ordne jedes Programm der Anzahl sichtbarer Linienstücke zu (alle starten mit gesenktem Stift).

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
10 Linien
21 Linie
32 Linien
Trick: Zwei Linien, die an einer Ecke zusammenhängen (forward, left, forward), zählen hier als zwei Stücke.
A5
Gesamtweg
AFB II

Die Turtle führt aus: forward(70), penup(), forward(30), pendown(), forward(70). Wie lang sind die gezeichneten Linien zusammen?

Rechne selbst und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
70 + 70 = 140. Die 30 Schritte ohne Stift zählen nicht zur Zeichnung — wohl aber zur Position (x = 170).
A6
Reihenfolge: gestrichelte Linie
AFB II

Die Turtle soll zeichnen: Strich, Lücke, Strich. Bringe die Zeilen in die richtige Reihenfolge.

Ziehe die Karten in die richtige Reihenfolge — mit der Tastatur: ↑/↓ verschiebt, Shift+↑/↓ wechselt nur den Fokus.
1from turtle import *
2forward(40)
3penup()
4forward(20)
5pendown()
6forward(40)
Zwischen penup() und pendown() liegt genau die Lücke.
A7
Befehl ↔ Wirkung
AFB I

Ordne jedem Befehl seine Wirkung zu.

A8
Rechenkette: Spur und Weg
AFB III

Programm: forward(50), penup(), forward(20), pendown(), forward(50), penup(), backward(120).

Rechne die Kette Schritt für Schritt: Erst wenn ein Schritt stimmt, wird der nächste freigeschaltet. Enter prüft.
  1. gezeichnete Länge insgesamt Pixel
  2. x-Wert am Ende
  3. gelaufene Strecke insgesamt Schritte
Gezeichnet: 50 + 50. Position: 50 + 20 + 50 − 120 = 0. Gelaufen: 50 + 20 + 50 + 120 = 240 — auch ohne Stift zählt jeder Schritt.
A9
Fehlersuche: zwei Striche
AFB III

Emil möchte zwei getrennte waagerechte Striche zeichnen. Drei Zeilen seines Programms sind falsch.

Klicke genau die fehlerhaften Zeilen an.
Klammern, Schreibweise, Kleinbuchstaben: die drei häufigsten Fehlerquellen.
A10
Wie viele Striche?
AFB III

Eine gestrichelte Linie besteht aus Strichen von 20 Pixeln und Lücken von 10 Pixeln. Sie beginnt und endet mit einem Strich und ist insgesamt 200 Pixel lang. Wie viele Striche hat sie?

Schiebe den Regler auf deine Schätzung — Pfeiltasten bewegen ihn feiner. Nach dem Prüfen siehst du den Trefferbereich.
1 Striche12 Striche
n Striche und n − 1 Lücken: 20·n + 10·(n − 1) = 200 → 30·n = 210 → n = 7.