Die Schatzkarte
AFB I–IIAuf einer Schatzkarte liegen der Brunnen bei (−100|50), die Eiche bei (80|50) und der Schatz bei (80|−60). Die Turtle startet in der Mitte.
from turtle import *penup()goto(-100, 50)pendown()goto(80, 50)goto(80, -60)
- Beschreibe den Weg, den die Turtle zeichnet.
- Berechne die Länge der gezeichneten Strecken.
- Erläutere, warum
gotohier praktischer ist alsforwardundleft.
Hinweise
Hinweis zu Aufgabe a)
Hinweis zu Aufgabe b)
Hinweis zu Aufgabe c)
Erwartungshorizont
Erwartungshorizont zu Aufgabe a)
Ohne Spur springt sie zum Brunnen (−100|50). Dann zeichnet sie eine waagerechte Linie zur Eiche (80|50) und eine senkrechte Linie nach unten zum Schatz (80|−60).
Erwartungshorizont zu Aufgabe b)
Brunnen–Eiche: 80 − (−100) = 180 Pixel. Eiche–Schatz: 50 − (−60) = 110 Pixel. Zusammen 290 Pixel.
Erwartungshorizont zu Aufgabe c)
Bei goto reichen die Koordinaten der Orte. Mit forward müsste man Richtungen und Entfernungen (und für schräge Wege sogar Winkel) selbst bestimmen; goto nimmt das ab.
Richtung nach goto
AFB II–IIITom schreibt:
from turtle import *goto(0, 100)forward(50)
Er erwartet, dass die Turtle nach dem Sprung weiter nach oben läuft.
- Gib den Punkt an, an dem die Turtle nach Zeile 2 steht.
- Ermittle, wo die Turtle nach Zeile 3 tatsächlich steht.
- Entwickle zwei verschiedene Korrekturen, damit die Turtle am Ende bei (0|150) steht.
Hinweise
Hinweis zu Aufgabe a)
Hinweis zu Aufgabe b)
Hinweis zu Aufgabe c)
Erwartungshorizont
Erwartungshorizont zu Aufgabe a)
(0|100).
Erwartungshorizont zu Aufgabe b)
goto dreht die Turtle nicht; sie schaut weiterhin nach rechts. forward(50) führt also nach (50|100).
Erwartungshorizont zu Aufgabe c)
Variante 1: vor Zeile 3 left(90) einfügen. Variante 2: Zeile 3 durch goto(0, 150) ersetzen. Beide führen nach (0|150).
