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Übungen: Apple-Software

Ordne den Microsoft-Programmen ihre iWork-Gegenstücke zu und wähle für jede Situation das passende Format zum Exportieren.

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Übung

Übungsaufgaben

1

Das Apple-Gegenstück

AFB I

Welches iWork-Programm übernimmt die Aufgabe von PowerPoint?

PowerPoint erstellt Folien für einen Vortrag. Suche das Programm mit derselben Aufgabe.
2

Welcher Export passt?

AFB II

Ordne jeder Situation das passende Exportformat zu.

Deine Lehrkraft arbeitet mit Windows und soll Korrekturen direkt im Text eintragen.
Du gibst deine Facharbeit ab; das Layout darf sich auf keinem Gerät verschieben.
Du willst deine Messwerte in ein Python-Programm einlesen.
Du bist noch nicht fertig und willst morgen mit allen Formatvorlagen weiterarbeiten.
Frage dich jedes Mal: Soll noch bearbeitet werden? Und wenn ja — von wem, mit welchem Programm?
3

Interleaving: Wo ist die Datei wirklich?

AFB II

Du bearbeitest ein Pages-Dokument, das in iCloud liegt. Was passiert dabei technisch mit den Daten?

Erinnere dich aus Kapitel 1.2: Der Arbeitsspeicher ist flüchtig. Und aus 2.2.3: Bei Cloud-Office liegt die Datei auf einem fremden Rechner.
4

Zwei Seiten des Ökosystems

AFB II

Sortiere die Eigenschaften: Was gilt nur für Pages, was nur für Word, was für beide Textprogramme?

Ordne jeden Begriff einem der drei Bereiche zu. Mit der Tastatur: Enter zum Auswählen, dann 1–3 für den Bereich, 0 zurück.
1 nur Pages
2 beides
3 nur Word
Die Schnittmenge ist groß: Was ein Textprogramm können muss, können beide. Unterschiedlich sind vor allem Dateiformat, Plattform und Bezahlmodell.
Achte darauf, was eine Eigenschaft des Programms ist und was nur eine Fähigkeit beim Schreiben.
5

Lückentext: Ökosystem und Formate

AFB I

Setze die passenden Begriffe aus der Wortbank ein. Zwei Wörter bleiben übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Geräte, Programme und Dienste eines Herstellers, die eng aufeinander abgestimmt sind, bilden ein . Der automatische Abgleich, durch den eine Datei auf allen Geräten denselben Stand hat, heißt . Wurde dieselbe Datei auf zwei Geräten offline geändert, entsteht ein . Ein Format wie .numbers, das einem Hersteller gehört, nennt man . Liegen alle Dateien in so einem Format, wird ein Wechsel teuer und mühsam — das ist der .

Die fünf Begriffe hängen zusammen: Ein Ökosystem ist bequem, weil die Synchronisation im Hintergrund läuft. Weil die Dateien dabei in proprietären Formaten liegen, entsteht zugleich der Lock-in-Effekt. Kernel und Treiber gehören dagegen zum Betriebssystem aus Kapitel 2.2.2.
Zwei Wörter stammen aus dem Kapitel über Betriebssysteme und haben mit Dateiformaten nichts zu tun.
6

Fünf Aussagen über iWork

AFB II

Stimmt die Aussage? Eine Fehleinschätzung beendet die Serie.

Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Die Grundbegriffe aus Kapitel 2.2.3 gelten unverändert. Unterschiede gibt es bei Plattform, Dateiformat und Funktionsumfang — nicht beim Prinzip von Zelle, Formel und Formatvorlage.
„Kostenlos“ beantwortet nur die Frage nach dem Preis — nicht die Frage, auf welchen Geräten und in welchem Format du arbeiten kannst.
7

Woran erkennst du einen Lock-in?

AFB III

Eine Schule überlegt, alle Unterlagen künftig nur noch in Numbers und Pages zu führen. Welche der Überlegungen beschreiben einen Lock-in-Effekt?

Mehrere Antworten sind richtig. Wähle alle passenden aus und prüfe dann.
Ein Lock-in zeigt sich nicht beim Einstieg, sondern beim Ausstieg: Er macht einen späteren Wechsel teuer. Die drei unteren Punkte sind echte Vorteile — sie machen den Einstieg attraktiv, halten aber niemanden fest.
Frage bei jeder Aussage: Beschreibt sie einen Vorteil beim Einsteigen — oder ein Hindernis beim Aussteigen?
Drei Aussagen hängen am proprietären Dateiformat, drei an Preis und Funktionen.
8

Trickfrage: die umbenannte Datei

AFB III

Jemand benennt die Datei vortrag.key einfach in vortrag.pptx um und will sie in PowerPoint öffnen. Arbeite dich durch die Fragen und finde heraus, was passiert.

Beantworte die Fragen des Entscheidungsbaums mit Ja oder Nein und schau, wo du herauskommst.
    Die Endung ist nur eine Beschriftung. Im Inneren steht weiterhin Keynote-Struktur, die PowerPoint nicht versteht. Richtig wäre ein echter Export über Datei und Exportieren.
    Die Endung ist nur ein Namensbestandteil. Der Inhalt der Datei ändert sich dadurch nicht.
    9

    Fehlersuche: Behauptungen über Apple-Software

    AFB III

    In dieser Notiz stecken drei Fehler. Klicke genau diese drei Zeilen an.

    In diesem Text stecken Fehler. Klicke genau die falschen Zeilen an — die richtigen musst du stehen lassen.
    Die drei Fehler zeigen dieselbe Verwechslung aus drei Richtungen: Programm, Format und Speicherort sind drei verschiedene Dinge. Wer Dateien weitergeben will, muss beim Format ansetzen — nicht beim Programm.
    Achte auf Sätze, die Dateiformat und Programm gleichsetzen oder Cloudspeicher mit einem Backup verwechseln.
    10

    Ein Dokument für die Windows-Gruppe vorbereiten

    AFB II

    Du hast dein Referat in Pages geschrieben, deine Gruppe arbeitet mit Word weiter. Bringe die fünf Schritte in eine sinnvolle Reihenfolge.

    Ziehe die Karten in die richtige Reihenfolge — mit der Tastatur: ↑/↓ verschiebt, Shift+↑/↓ wechselt nur den Fokus.
    1 Das Dokument in Pages fertigstellen und speichern.
    2 Über „Exportieren“ das Zielformat DOCX wählen.
    3 Die exportierte Datei unter einem eigenen Namen ablegen.
    4 Die DOCX-Datei einmal öffnen und Layout und Schriften prüfen.
    5 Die geprüfte Datei an die Gruppe weitergeben.
    Der Prüfschritt ist der, den fast alle auslassen — und genau dort entstehen die Probleme: Beim Formatwechsel können Schriften ersetzt, Abstände verschoben und Sonderelemente verändert werden. Das Original in Pages bleibt dabei unangetastet, weil der Export eine Kopie erzeugt.
    Zuerst muss das Dokument fertig sein, dann wird das Format gewechselt — und am Ende wird geprüft, ob der Wechsel etwas kaputt gemacht hat.