In welcher Reihenfolge läuft das EVA-Prinzip immer ab?
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Gerät → EVA-Schritt
AFB II
Zu welchem Schritt gehört jedes Gerät? Klicke den richtigen Knopf: E = Eingabe, V = Verarbeitung, A = Ausgabe.
Die Tastatur, mit der du einen Text schreibst.
Der Prozessor (CPU), der die Rechtschreibprüfung durchführt.
Der Drucker, der den Text auf Papier bringt.
Das Mikrofon, das deine Sprachnachricht aufnimmt.
Frage dich: Kommen hier Daten herein (E), werden sie berechnet (V) oder gehen sie heraus zum Menschen (A)?
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Der automatische Türöffner
AFB II
Eine Schiebetür öffnet automatisch. Setze den Ablauf zusammen — zwei Bausteine gehören nicht dazu.
Setze den Bauplan von links nach rechts zusammen. Ein Klick legt den Baustein auf den nächsten freien Platz, ein Klick im Bauplan legt ihn zurück.
Auffällig ist: Die Verarbeitung steckt mehrfach dazwischen. Ein reales Gerät durchläuft EVA nicht einmal, sondern immer wieder.
Jeder Baustein lässt sich einer EVA-Phase zuordnen: Sensoren sind E, Entscheidungen sind V, Motoren und Töne sind A.
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Trickfrage: Funktioniert der Mensch nach EVA?
AFB III
Das EVA-Prinzip ist ein Modell — und Modelle passen mal besser, mal schlechter. Schätze für jede Situation ein, wie gut EVA sie beschreibt.
Schätze jede Zeile auf der Skala von passt gar nicht (1) bis passt perfekt (5) ein.
1 = passt gar nicht5 = passt perfekt
Du liest eine Aufgabe, überlegst und schreibst die Lösung auf.
Deine Hand zuckt von der heißen Herdplatte weg, bevor du es merkst.
Du hörst eine Frage und antwortest sofort „weiß nicht“, ohne nachzudenken.
Du träumst im Unterricht vor dich hin.
Dir fällt nachts im Schlaf plötzlich die Lösung ein.
EVA beschreibt zielgerichtetes Verarbeiten gut und alles andere schlecht. Ein Modell ist nie richtig oder falsch, sondern nur mehr oder weniger brauchbar.
Ein Modell passt gut, wenn sich Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe klar voneinander trennen lassen.
5
Der Weg der Daten beim Fotodruck
AFB II
Du fotografierst mit dem Handy und druckst das Bild aus. Bringe die sechs Schritte in die richtige Reihenfolge.
Ziehe die Karten in die richtige Reihenfolge.
1Der Bildsensor misst das einfallende Licht.
2Die Messwerte werden als Zahlen in den Speicher geschrieben.
3Der Prozessor rechnet aus den Zahlen ein fertiges Bild.
4Das Bild wird als Datei gespeichert.
5Die Druckdaten werden an den Drucker gesendet.
6Der Drucker setzt die Daten in Farbpunkte auf Papier um.
Eingabe (Sensor misst Licht) → Verarbeitung (Prozessor rechnet, Speicher hält fest) → Ausgabe (Papier). Der Speicherschritt ist das „S“ im erweiterten EVAS-Prinzip. Er hängt an der Verarbeitung und ist kein eigener Schritt in der Kette — die Ausgabe käme auch ohne ihn zustande.
Beginne bei dem, was von außen hereinkommt, und ende bei dem, was der Mensch am Schluss in der Hand hält.
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Lückentext: EVA in eigenen Worten
AFB I
Setze die passenden Begriffe aus der Wortbank ein. Zwei Wörter bleiben übrig.
Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt). Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.
Beim EVA-Prinzip gelangen Daten zuerst über die in den Rechner. Dort übernimmt die die eigentliche Rechenarbeit. Zum Schluss verlassen die Ergebnisse den Rechner über die . Erweitert man das Modell um das , spricht man vom EVAS-Prinzip.
Achte auf den Unterschied: Eingabe ist der Schritt, die Tastatur ist das Gerät. In Klassenarbeiten wird häufig genau diese Verwechslung geprüft.
„Kamera“ und „Bildschirm“ sind Geräte, keine Schritte. Die drei Schritte heißen Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe.
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Rückblick: Die vier Teilgebiete aus 1.1.2
AFB II
Ein Team baut die Platine für einen neuen Sensor und überlegt, welche Bauteile wie verschaltet werden. In welchem Teilgebiet der Informatik arbeitet es?
Entscheidend ist das Arbeitsmaterial: Wer mit Bauteilen und Schaltungen umgeht, arbeitet nicht dort, wo mit Quelltext oder mit Beweisen gearbeitet wird.
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Der Blitzer: vier Schritte, vier Phasen
AFB I
Ein fest installierter Blitzer überwacht das Tempolimit an einer Landstraße. Tippe links einen Schritt der Anlage an und danach rechts die passende Phase des EVAS-Prinzips.
Verbinde jeden linken Eintrag mit genau einem rechten. Ein Klick auf eine Verbindung löst sie wieder.
Der Radarsensor zeigt, dass Eingaben nicht von Menschen kommen müssen — die Anlage nimmt ihre Daten selbst auf. Der Blitz ist eine echte Ausgabe, obwohl er nichts anzeigt: Die Anlage wirkt sichtbar nach außen. Und das abgelegte Foto ist das S im EVAS-Prinzip, denn es wird für später aufbewahrt.
Verfolge die Richtung der Daten: hinein, innen verrechnet, hinaus — oder aufgehoben für später.
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Eingabegerät, Ausgabegerät — oder beides?
AFB II
Manche Geräte lassen sich nicht auf eine Richtung festlegen. Tippe eine Karte an und dann den Korb, in den sie gehört — immer aus Sicht des Computers.
Karte antippen, dann den passenden Korb antippen. Ein Klick auf eine einsortierte Karte legt sie zurück.
1Nur Eingabe
2Nur Ausgabe
3Beides
Entscheidend ist die Datenrichtung aus Sicht des Rechners. Beim Touchscreen stecken zwei Geräte in einem Gehäuse: Anzeige (Ausgabe) und Berührungssensor (Eingabe). Das Headset vereint Kopfhörer und Mikrofon, der Controller sendet Tastendrücke und empfängt Vibrationsbefehle — und das WLAN-Modul überträgt Daten grundsätzlich in beide Richtungen.
Zerlege jedes Gerät gedanklich in seine Teile: Steckt ein Sensor darin, ein Lautsprecher, eine Anzeige — oder mehreres zugleich?
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Die Waschmaschine aus EVAS-Sicht
AFB III
Eine moderne Waschmaschine steuert ihr Programm selbst. Spiele den Ablauf durch und entscheide an jeder Station, welcher EVAS-Schritt gerade passiert.
Spiele den Ablauf Schritt für Schritt durch: Was passiert als Nächstes? Nur die richtige Karte bringt dich weiter.
Die Maschine wechselt ständig zwischen den Schritten: Eingaben kommen von Sensoren statt von Menschen, Ausgaben wirken über Heizstab und Motor statt über einen Bildschirm. Wer konsequent die Datenrichtung verfolgt, kann jedes noch so unbekannte Gerät mit dem EVAS-Muster zerlegen.
Achte nicht darauf, was physikalisch passiert, sondern darauf, in welche Richtung die Daten fließen.