Übungsaufgaben
Zehn Übungen von AFB I bis AFB III — jede gibt dir sofort Rückmeldung, bei Schwierigkeiten helfen zwei gestufte Tipps.
Geben Sie alle Puffersysteme an, deren Pufferbereich pH 7,0 einschließt.
Nennen Sie jeweils, ob die Aussage stimmt.
Ordnen Sie jedem Puffersystem seinen Pufferbereich zu.
500 mL eines Methanoatpuffers enthalten je 0,20 mol/L HCOOH und HCOO⁻. Berechnen Sie, wie viel mmol Natriumhydroxid der Puffer aufnehmen kann, bis pH = pKs + 1 erreicht ist.
Zwei Benzoatpuffer (je 1 L, n(A⁻) = n(HA)) unterscheiden sich nur in der Konzentration. Ermitteln Sie die Kapazität gegen Säure bis pH = pKs − 1.
- je 0,050 mol/L: x_max = mmol H₃O⁺
- je 0,50 mol/L: x_max = mmol H₃O⁺
- Verhältnis der Kapazitäten =
Ordnen Sie die Maßnahmen danach ein, was sie bewirken.
Vergleichen Sie die Puffer und ordnen Sie sie nach steigendem pH-Wert (Verhältnis jeweils n(A⁻) : n(HA)).
Überprüfen Sie die Einträge im Laborbuch und markieren Sie die falschen Zeilen.
Beurteilen Sie, ob der Puffer besser gegen Säure oder gegen Lauge puffert (Verhältnis n(A⁻) : n(HA)).
| Puffer | gegen Säure | gegen Lauge | gleich |
|---|---|---|---|
| 1 : 1, je 0,1 mol/L | |||
| 3 : 1 | |||
| 1 : 4 | |||
| Blut: HCO₃⁻ : H₂CO₃ = 20 : 1 | |||
| 1 : 1, je 0,5 mol/L |
Ein Puffer (je 0,10 mol/L HA und A⁻) wird mit Wasser auf das Hundertfache verdünnt. Begründen Sie, welche Aussagen zutreffen.
