Das Trainingstagebuch
AFB I–IIElif trainiert acht Wochen lang dreimal pro Woche Liegestütze. Sie notiert jeweils am Montag, wie viele sie am Stück schafft:
Woche 1: 6 · Woche 2: 7 · Woche 3: 9 · Woche 4: 10 · Woche 5: 12 · Woche 6: 13 · Woche 7: 15 · Woche 8: 16.
- Entnimm der Liste, um wie viele Liegestütze sich Elif insgesamt gesteigert hat.
- Erkläre die Steigerung.
- Stelle eine Vermutung auf , wie sich die Zahl entwickelt, wenn Elif danach vier Wochen gar nicht trainiert.
Hinweise
Hinweis zu Aufgabe a)
Hinweis zu Aufgabe b)
Hinweis zu Aufgabe c)
Erwartungshorizont
Erwartungshorizont zu Aufgabe a)
16 − 6 = 10 Liegestütze mehr.
Erwartungshorizont zu Aufgabe b)
Jedes Training belastet Arm- und Brustmuskeln. In den Pausen erholen sie sich und passen sich an: Die Muskelfasern werden dicker und kräftiger. Weil Elif regelmäßig mit Pausen trainiert, wird sie Woche für Woche stärker.
Erwartungshorizont zu Aufgabe c)
Die Zahl wird wahrscheinlich langsam wieder sinken, weil der Muskel ohne Belastung abbaut — vermutlich aber nicht ganz zurück auf 6, da Muskeln nur allmählich abbauen.
Muskelkater nach dem Wandertag
AFB II–IIINach dem Wandertag mit einem steilen Abstieg haben viele Kinder der 5a zwei Tage lang Muskelkater in den Oberschenkeln. Kinder aus dem Sportverein spüren kaum etwas.
- Beschreibe , was bei Muskelkater im Muskel passiert.
- Erkläre , warum die Vereinskinder kaum Muskelkater haben.
- Bewerte zwei Vorschläge für den Tag danach: „Heute wird gar nicht bewegt“ und „Heute gehen wir locker schwimmen“.
Hinweise
Hinweis zu Aufgabe a)
Hinweis zu Aufgabe b)
Hinweis zu Aufgabe c)
Erwartungshorizont
Erwartungshorizont zu Aufgabe a)
Bei ungewohnter Belastung entstehen feine Risse in den Muskelfasern. Sie heilen von selbst in einigen Tagen; dabei schmerzt der Muskel.
Erwartungshorizont zu Aufgabe b)
Ihre Muskeln sind an Belastung gewöhnt und durch regelmäßiges Training kräftiger. Die Belastung der Wanderung war für sie nicht ungewohnt, deshalb entstehen kaum Risse.
Erwartungshorizont zu Aufgabe c)
Leichte Bewegung wie lockeres Schwimmen fördert die Durchblutung und damit die Heilung — dieser Vorschlag ist besser. Völlige Ruhe schadet nicht, hilft aber weniger. Schwere Belastung wäre ungünstig.
