Übungsaufgaben
Zehn interaktive Übungen zu den Sinnen von Hund und Mensch — von AFB I bis AFB III. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps.
Verbinde jedes Sinnesorgan des Hundes mit der Leistung, die es möglich macht.
Setze die Wörter an die richtige Stelle — ein Wort bleibt übrig.
Der Hund erkundet die Welt vor allem mit der Nase. Er ist ein . Innen in seiner Nase liegt eine große . Auf ihr sitzen viele Millionen . Der Mensch orientiert sich vor allem mit den Augen, er ist ein . Er sieht schärfer und mehr als der Hund.
Finde die Paare: Welcher Richtwert gehört zu welcher Angabe?
Wer ist bei dieser Aufgabe im Vorteil — der Hund oder der Mensch?
Entscheide bei jeder Aussage, ob sie stimmt.
Welcher Sinn hilft dem Hund in dieser Lage am meisten?
| Lage | Riechen | Hören | Sehen | Tasten |
|---|---|---|---|---|
| Nach einer Lawine sucht ein Hund Menschen unter dem Schnee. | ||||
| Der Hund liegt im Flur und merkt, dass draußen jemand die Treppe hochkommt. | ||||
| Auf einem Feld in der Abenddämmerung springt weit weg ein Reh auf. | ||||
| Im dunklen Keller schiebt der Hund die Schnauze an Kisten vorbei, ohne anzustoßen. |
Ein Spürhund soll einen verlaufenen Wanderer finden. Bringe die Schritte in die richtige Reihenfolge.
Mia hält einen Kurzvortrag über ihre Hündin Emma. Hier brauchst du Wissen aus 1.2.1 Vom Wolf zum Hund und 1.2.3 Verständigung im Rudel vor.
Ben sagt: „Ein Mops hat eine ganz kurze, platte Nase. Also riecht er bestimmt schlechter als ich.“ Welche Antworten auf Ben sind richtig?
Familie Kaya wohnt an einer ruhigen Straße. Ihr Hund Balu läuft schon zur Haustür, wenn Papas Auto noch um die Ecke biegt — bei fremden Autos bleibt er liegen. Welche Erklärungen sind sinnvoll?
