Das Schachbrett besteht aus 64 Feldern. Damit man sich verständigen kann, hat jedes Feld einen eigenen Namen — wie auf einem Stadtplan.
Ein Schachbrett hat 8 × 8 = 64 Felder, abwechselnd hell und dunkel. Wichtige Begriffe:
Eine senkrechte Reihe von 8 Feldern (von dir nach vorne weg). Linien werden mit den Buchstaben a, b, c, d, e, f, g, h bezeichnet — von links nach rechts.
Eine waagerechte Reihe von 8 Feldern. Reihen werden mit den Zahlen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 bezeichnet — von dir aus gesehen die nächste ist die 1.
Eine schräge Reihe gleichfarbiger Felder. Die längste Diagonale hat 8 Felder (z. B. a1 bis h8 — alles dunkle Felder).
Jedes Feld hat einen Namen aus Buchstabe + Zahl — z. B. e4 für die Linie e und Reihe 4. Das ist die algebraische Notation.
Klicke auf die Felder unten — du siehst sofort, wie das Feld heißt. Versuche, alle vier Eckfelder zu finden:
Bewege die Maus über die Felder oder klicke sie an. Versuche dabei, ein Gefühl für das System zu bekommen.
Klicke auf das Feld, das genannt wird. Wenn du richtig liegst, springt automatisch zur nächsten Aufgabe.
Aufgabe: Klicke auf das Feld e4
Wenn man später Partien aufschreiben will, verwendet man die algebraische Notation:
e4 — Bauer geht nach e4Sf3 — Springer geht nach f3 (S = Springer, K = König, D = Dame, T = Turm, L = Läufer)Lxc4 — Läufer schlägt auf c4 (× oder x = schlagen)