Übungsaufgaben
Ordnen Sie jeder Frage das passende Bauteil des Geiger-Müller-Zählrohrs zu.
Bringen Sie die fünf Schritte in die richtige zeitliche Reihenfolge.
Vervollständigen Sie den Text zur Kennlinie \(n(U)\) und zum Betrieb des Rohrs.
Unterhalb der ist das Feld zu schwach — es zünden kaum Lawinen, das Rohr zählt nicht zuverlässig. Darüber springt die Zählrate auf ein weitgehend konstantes . Dort löst jedes eintreffende Teilchen Impuls aus. Erhöht man die Spannung weiter, geht das Rohr in die über und kann zerstört werden. Die Betriebsspannung legt man deshalb in die des Plateaus. Von jeder Messrate ist außerdem der abzuziehen, denn auch ohne Präparat klickt das Rohr.
Ein Zählrohr registriert mit Präparat in \(t=4\,\mathrm{min}\) insgesamt \(N=5040\) Impulse. Ohne Präparat zählt dasselbe Rohr in \(5\,\mathrm{min}\) genau \(120\) Impulse.
Berechnen Sie die Zählrate, die tatsächlich vom Präparat stammt, in \(\tfrac{1}{\mathrm s}\).Verbinden Sie jeden Fachbegriff mit seiner Bedeutung.
Ein Zählrohr mit der Totzeit \(\tau = 50\,\mu\mathrm{s} = 5\cdot10^{-5}\,\mathrm{s}\) zeigt die Zählrate \(n = 4000\,\tfrac{1}{\mathrm s}\).
Bestimmen Sie die wahre Zählrate mit \(n_{\text{wahr}} = \dfrac{n}{1-n\tau}\).- Wie groß ist der Totzeit-Anteil n · τ?
- Wie viel Prozent der Messzeit ist das Rohr blind?%
- Welchen Wert hat der Nenner 1 − nτ?
- Wie groß ist die wahre Zählrate?1/s
- Wie viele Impulse pro Sekunde hat das Rohr übersehen?1/s
Entscheiden Sie bei jeder Aussage, ob sie stimmt.
Ein Rohr hat die Totzeit \(\tau = 100\,\mu\mathrm{s} = 1\cdot10^{-4}\,\mathrm{s}\).
Schätzen Sie für jede Messrate ein, wie stark die Totzeit das Ergebnis verfälscht.Finden Sie die falschen Zeilen in diesem Protokollauszug und klicken Sie sie an.
Eine Gruppe misst die Zählrate eines Präparats bei verschiedenen Abständen. Bei großen Abständen passen die Werte gut zur erwarteten Kurve, beim kleinsten Abstand liegt der Messwert deutlich zu niedrig.
Untersuchen Sie den Fall Schritt für Schritt.