Übungsaufgaben
Alle Übungen fortlaufend nummeriert — zuerst die interaktiven Übungen zum Klicken, Ziehen und Knobeln, danach die Rechen- und Textaufgaben. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps.
Welche Aussagen über die spezifische Wärmekapazität sind richtig?
Fünf Behauptungen rund um Stoffwerte, Speichern und Erwärmen.
Setze die Fachbegriffe an die richtige Stelle — ein Wort bleibt übrig.
Wie viel Energie 1 kg eines Stoffes für 1 K Erwärmung braucht, sagt die eines Stoffes; ihre Einheit ist und ihr Wert hängt nicht von der Menge ab, sondern ist eine des Materials. Den größten Wert im Alltag hat und es erwärmt sich deshalb .
Ordne jeden Stoff nach seiner spezifischen Wärmekapazität in den passenden Bereich ein.
Ein Wasserkocher erwärmt 0,5 kg Wasser von 20 °C auf 100 °C. Wie viel Wärme nimmt das Wasser dabei auf? (c = 4180 J/(kg·K))
Bringe die fünf Stoffe in die Reihenfolge ihrer spezifischen Wärmekapazität — oben der kleinste Wert, unten der größte.
In einem Topf werden 2 kg Wasser von 15 °C auf 65 °C erwärmt. Es gilt c(Wasser) = 4180 J/(kg·K) und c(Aluminium) = 900 J/(kg·K).
- Um wie viel Kelvin wird das Wasser erwärmt? K
- Wie viel Wärme nimmt 1 kg Wasser bei dieser Erwärmung auf? J
- Wie viel Wärme nehmen die 2 kg Wasser insgesamt auf? J
- Der Topf selbst besteht aus 0,8 kg Aluminium und wird genauso erwärmt. Wie viel Wärme nimmt der Topf auf? J
Verbinde jede Beobachtung mit der Erklärung, die sie über die spezifische Wärmekapazität begründet.
Sechs Sätze aus einem Schulheft — drei davon sind falsch. Finde sie.
Ausgangsfall: 1 kg Eisen (c = 450 J/(kg·K)) wird um 10 K erwärmt; dafür sind 4500 J nötig. In jeder Zeile wird daran etwas verändert. Schätze für jede Zeile ein, was passiert — ohne zu rechnen.
