Ein Motor zieht den Wagen nur den Lifthügel hinauf, danach übernimmt die Energieerhaltung. Deshalb darf kein Hügel höher sein als der erste.
Zweite große Anwendungsaufgabe — jetzt geht es auch wieder bergauf.
Eine Achterbahn hat einen Motor — und der läuft nur ganz am Anfang.
Fünf Teilfragen — und eine Falle in Teilfrage c).
Masse des voll besetzten Wagens: 900 kg.
Höhe des Lifthügels: 45 m; dort startet der Wagen aus dem Stand.
Nach dem Lifthügel folgt ein Tal auf Bodenhöhe, also 0 m.
Höhe des zweiten Hügels dahinter: 30 m.
Ortsfaktor auf der Erde: 9,81 N/kg.
Zu dieser Fahrt gehören fünf Teilfragen:
Der entscheidende Unterschied zu Kapitel 3.1 steckt in der Höhe, die du einsetzt.
Der Lösungsweg als Kette — jede Teilfrage mit demselben Ansatz:
Höhendifferenz zwischen Start (in Ruhe) und gefragtem Punkt.
Geschwindigkeit am gefragten Punkt, ohne Reibung.
Ein Wagen mit 600 kg startet in 20 m Höhe mit 10 m/s. Entlang der Strecke wandeln sich die beiden Energieformen ineinander um — die Summe bleibt konstant.
Die Marken ①②③ sind die drei Zeitpunkte aus der Aufgabe.
Für den zweiten Hügel gilt nicht h = 45 m, sondern 45 m − 30 m = 15 m. Nur dieser Unterschied wurde in Bewegungsenergie umgewandelt, sonst käme viel zu viel heraus.
Die Lageenergie vom Lifthügel ist alles, was die Fahrt hat — die Kette ist ausgeklinkt. Deshalb darf kein späterer Hügel höher als 45 m sein.
Rechne erst die Bewegungsenergie im Tal aus und ziehe sie von der Startenergie ab. Die Differenz teilst du durch den Startwert — erst das ergibt den entwerteten Anteil.