Übungsaufgaben
Alle Übungen fortlaufend nummeriert — zuerst die interaktiven Übungen zum Klicken, Ziehen und Knobeln, danach die Rechen- und Textaufgaben. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps.
Welche Aussagen über einen Körper, auf den keine resultierende Kraft wirkt, sind richtig?
Fünf Behauptungen zum Trägheitsprinzip und zu dem, was man im Alltag davon merkt.
Setze die Fachbegriffe an die richtige Stelle — ein Wort bleibt übrig.
Wirkt auf einen Körper keine Kraft, so bleibt er in oder er bewegt sich mit gleichbleibender weiter; eine Kraft braucht man nur, um diesen Zustand zu .
Sortiere die acht Szenen danach, ob die resultierende Kraft null ist — und wenn ja, in welchem der beiden erlaubten Zustände sich der Körper befindet.
Ein Wagen läuft auf einer reibungsfreien Bahn geradeaus. In dem Moment, in dem seine Geschwindigkeit 2,5 m/s beträgt, wird der Antrieb abgeschaltet. Welchen Weg legt der Wagen in den 12 s nach dem Abschalten zurück?
So prüft man bei jeder Szene, ob das Trägheitsprinzip greift. Bringe die fünf Denkschritte in die richtige Reihenfolge.
Auf einer reibungsfreien Bahn wird ein Wagen angetrieben. Genau in dem Moment, in dem er 4,0 m/s schnell ist, wird die Antriebskraft abgeschaltet; danach wirkt keine Kraft mehr in Fahrtrichtung oder dagegen.
- Wie groß ist die resultierende Kraft auf den Wagen nach dem Abschalten? N
- Welche Geschwindigkeit hat der Wagen 3,0 s nach dem Abschalten? m/s
- Welchen Weg legt er in diesen 3,0 s zurück? m
- Nach welcher Zeit hat er nach dem Abschalten 30 m zurückgelegt? s
Verbinde jede Alltagsbeobachtung mit der Erklärung, die dazu passt.
Sechs Sätze aus einem Schulheft — drei davon sind falsch. Finde sie.
Ein Wagen gleitet nach dem Abschalten des Antriebs reibungsfrei geradeaus und legt dabei einen bestimmten Weg zurück. Wie verändert sich dieser Weg in jeder Zeile? Schätze für jede Zeile ein, was passiert — ohne zu rechnen.
