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Experiment: Hookesches Gesetz

Vier Massestücke, vier Messwerte — und im Diagramm liegen alle Punkte genau auf einer Geraden.

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Erklärung — Messreihe an der Schraubenfeder

So entsteht die Messreihe an der Schraubenfeder.

  • Aufbau:Eine Schraubenfeder hängt senkrecht an einem Stativ, daneben steht ein Maßstab.
  • Messgrößen:Notiert werden die Gewichtskraft F und die Dehnung s bei jedem Massestück.
  • Messreihe:1,0 N bei 2,0 cm, 2,0 N bei 4,0 cm, 3,0 N bei 6,0 cm, 4,0 N bei 8,0 cm.

Die Messpunkte ins F-s-Diagramm eintragen

Vier Messpunkte liegen in einer Ablage und lassen sich ins F-s-Koordinatensystem einordnen; der Punkt G legt die Ursprungsgerade durch alle vier Punkte fest — ihre Steigung wird als Federkonstante D angezeigt.

F-s-Diagramm eintragen

Halte fest: Alle vier Messpunkte liegen auf einer Ursprungsgeraden, und ihre Steigung ist genau der Quotient aus Kraft und Dehnung: 0,5 N/cm.

Ergebnis der Messreihe
Fs = D
F

Gewichtskraft an der Feder in N.

s

Dehnung der Feder in cm.

D

Federkonstante der Feder, hier 0,5 N/cm.

Die Federkonstante D fasst das Verhalten der Feder in einer Zahl zusammen.

  • Bedeutung:0,5 N/cm heißt: jedes weitere halbe Newton dehnt die Feder um einen Zentimeter.
  • Härtere Feder:Sie hat ein größeres D.
  • Diagramm:Eine größere Federkonstante zeigt sich als steilere Gerade.
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Hinweise

Drei Dinge, die beim Messen und Auswerten dieser Messreihe immer wieder schiefgehen.

Hinweis

Trage als s immer die Dehnung ein, nicht die Gesamtlänge. Lies vorher die Nulllage am Maßstab ab und ziehe sie ab.

Hinweis

Rechne mit g ≈ 10 N/kg, dann ergeben 100 g etwa 1,0 N. Notiere bei D immer die Einheit, denn 0,5 N/cm ist dasselbe wie 50 N/m.

Hinweis

Rechne nicht jede Zeile einzeln nach. Prüfe über Faktoren: doppelte Kraft muss doppelte Dehnung ergeben, dreifache Kraft dreifache.

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