Übungsaufgaben
Alle Übungen fortlaufend nummeriert — zuerst die interaktiven Übungen zum Klicken, Ziehen und Knobeln, danach die Rechen- und Textaufgaben. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps.
Welche Aussagen über den Ersatzwiderstand einer Reihenschaltung stimmen?
Fünf Behauptungen über Reihenschaltungen von Widerständen.
Setze die Fachbegriffe an die richtige Stelle — ein Wort bleibt übrig.
In einer Reihenschaltung fließt durch alle Widerstände die Stromstärke. Nach der ist die Gesamtspannung die Summe der Teilspannungen, also U = U1 + U2. Setzt man darin U = R mal I ein, so erhält man Rges mal I = R1 mal I + R2 mal I — deshalb sich die Widerstände zu Rges = R1 + R2. Der Ersatzwiderstand ist damit immer als jeder Einzelwiderstand. Am größeren Widerstand liegt außerdem die Teilspannung.
Sortiere die Aussagen danach, für welche Schaltung sie gelten.
Ein Widerstand mit 120 Ω und ein Widerstand mit 80 Ω liegen in Reihe an einer Spannung von 12 V. Berechne die Stromstärke im Stromkreis.
Bringe die Rechenschritte für eine Reihenschaltung aus 120 Ω und 80 Ω an 12 V in die richtige Reihenfolge.
Drei Widerstände R1 = 20 Ω, R2 = 30 Ω und R3 = 50 Ω liegen in Reihe an einer Spannung von 20 V.
- Wie groß ist der Ersatzwiderstand der Reihenschaltung (in Ω)? Ω
- Wie groß ist die Stromstärke im Stromkreis (in A)? A
- Wie groß ist die Teilspannung an R2 (in V)? V
- Transfer: R3 wird gegen einen Widerstand mit 130 Ω getauscht. Wie groß ist der neue Ersatzwiderstand (in Ω)? Ω
Ordne jeder Reihenschaltung ihren Ersatzwiderstand zu.
Sechs Sätze aus einem Schulheft — drei davon sind falsch. Finde sie.
Ausgangspunkt ist eine Reihenschaltung aus zwei Widerständen mit je 100 Ω, also Rges = 200 Ω. Schätze für jede Veränderung den neuen Ersatzwiderstand ein — ohne zu rechnen.
