Übungsaufgaben
Alle Übungen fortlaufend nummeriert — zuerst die interaktiven Übungen zum Klicken, Ziehen und Knobeln, danach die Rechen- und Textaufgaben. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps.
Welche Aussagen über den Ersatzwiderstand einer Parallelschaltung stimmen?
Fünf Behauptungen über Parallelschaltungen von Widerständen.
Setze die Fachbegriffe an die richtige Stelle — ein Wort bleibt übrig.
In einer Parallelschaltung liegt an allen Zweigen die Spannung. Nach der ist die Gesamtstromstärke die Summe der Zweigstromstärken, also I = I1 + I2. Setzt man darin I = U geteilt durch R ein, so erhält man U geteilt durch Rges = U geteilt durch R1 plus U geteilt durch R2. Deshalb addieren sich nicht die Widerstände selbst, sondern ihre . Der Ersatzwiderstand ist dadurch immer kleiner als der Einzelwiderstand. Zwei gleiche Widerstände parallel ergeben genau die eines Einzelwerts.
Dieselben zwei Widerstände R1 = 20 Ω und R2 = 30 Ω, einmal in Reihe und einmal parallel. Sortiere die Aussagen.
Ein Widerstand mit 60 Ω und ein Widerstand mit 30 Ω liegen parallel. Berechne den Ersatzwiderstand.
Bringe die Rechenschritte für 20 Ω parallel zu 30 Ω an einer Spannung von 12 V in die richtige Reihenfolge.
Zwei Widerstände R1 = 60 Ω und R2 = 40 Ω liegen parallel an einer Spannung von 24 V.
- Wie groß ist die Stromstärke im Zweig mit R1 (in A)? A
- Wie groß ist die Stromstärke im Zweig mit R2 (in A)? A
- Wie groß ist die Gesamtstromstärke (in A)? A
- Transfer: Berechne aus der Spannung und der Gesamtstromstärke den Ersatzwiderstand (in Ω). Ω
Ordne jeder Parallelschaltung ihren Ersatzwiderstand zu.
Sechs Sätze aus einem Schulheft — drei davon sind falsch. Finde sie.
Ausgangspunkt sind zwei Widerstände mit je 60 Ω parallel an 12 V, die Gesamtstromstärke beträgt 0,4 A. Schätze für jede Veränderung die neue Gesamtstromstärke ein — ohne zu rechnen.
