Erklärung — wie ein Messdiagramm aufgebaut sein muss, damit man es überhaupt lesen kann
Ein Messdiagramm ist ein Achsenkreuz mit Messpunkten und einer Ausgleichsgeraden.
- Waagerecht:Nach rechts läuft die Zeit, die du selbst vorgegeben hast.
- Senkrecht:Nach oben kommt die gemessene Größe, zum Beispiel der Weg.
- Beschriftung:An beide Achsen gehören die Größe und ihre Einheit.
- Skala:Die Abstände auf einer Achse müssen überall gleich groß sein.
- Ausgleichsgerade:Lege eine gerade Linie durch die Punkte, keine Zickzacklinie.
Achsen, Skalierung, Ausgleichsgerade
Ein vollständiges Diagramm braucht beschriftete Achsen, eine passende Skala, alle Messpunkte und eine Ausgleichsgerade. Das Readout zeigt, was noch fehlt.
Halte fest: Erst beschriftete Achsen und eine gleichmäßige Skala machen ein Diagramm lesbar. Die Ausgleichsgerade zeigt den Zusammenhang trotz einzelner Messfehler.
An jede Achse gehören die Größe und ihre Einheit.
Die Abstände müssen auf jeder Achse gleichmäßig sein.
Hinweise
Drei Hinweise, mit denen dein Diagramm auf Anhieb lesbar wird.
Kläre zuerst, was du vorgegeben hast: Die Zeit kommt immer nach rechts.
Schreibe an jede Achse Größe und Einheit, zum Beispiel „t in s“ und „s in m“.
Lege den Wert je Kästchen vorher fest: größter Messwert geteilt durch die Achsenlänge, glatt gerundet.
