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Übungen: Energieformen erkennen

Zehn Runden: Energieformen erkennen, sortieren und nachrechnen.

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Übungsaufgaben

Alle Übungen fortlaufend nummeriert — zuerst die interaktiven Übungen zum Klicken, Ziehen und Knobeln, danach die Rechen- und Textaufgaben. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps.

A1
Welche Aussage stimmt?
AFB I

Welche Aussagen über Energieformen sind richtig?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Die Temperatur ist nur ein Maß für den Bewegungszustand der Teilchen, Lageenergie braucht immer ein Bezugsniveau, und bei Umwandlungen wird Energie nur weitergegeben.
A2
Stimmt's? — Fünferserie
AFB I

Fünf Behauptungen zu Energieformen im Alltag.

Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Prüfe bei jeder Aussage zuerst, welcher Speicher gemeint ist und in welche Richtung die Umwandlung läuft.
A3
Lückentext mit Wortbank
AFB I

Setze die Fachbegriffe an die richtige Stelle — ein Wort bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Wird ein Körper schneller, wächst seine ; hebt man ihn höher, wächst seine . Eine gespannte Feder speichert , heißes Wasser speichert und ein Stück Holz speichert .

Kernenergie bleibt übrig: Sie steckt im Atomkern und spielt in diesen Alltagsbeispielen keine Rolle.
A4
Alltagsbeispiele einsortieren
AFB I

Sortiere jedes Beispiel nach der Energieform, die dort gespeichert ist.

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1Bewegungsenergie
2Lageenergie
3Spannenergie
Entscheidend ist, was sich ändern kann: die Geschwindigkeit, die Höhe oder die Verformung.
A5
Blitzrechnung
AFB I

Ein Akku speichert 18 kJ elektrische Energie. Wie viel Joule sind das?

Rechne selbst und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
1 kJ = 1000 J, also 18 kJ = 18 · 1000 J = 18000 J — beim Umrechnen von kJ in J hängst du drei Nullen an.
A6
Umwandlungskette im Wasserkraftwerk
AFB II

Bringe die Energieformen in die Reihenfolge, in der sie im Wasserkraftwerk auftreten.

Ziehe die Karten in die richtige Reihenfolge — mit der Tastatur: ↑/↓ verschiebt, Shift+↑/↓ wechselt nur den Fokus.
1Lageenergie des Wassers im Stausee
2Bewegungsenergie des strömenden Wassers
3Bewegungsenergie der Turbine
4elektrische Energie im Generator
5Strahlungsenergie der Lampe
Am häufigsten rutschen die beiden Bewegungsenergien: Erst strömt das Wasser, dann dreht sich die Turbine.
A7
Rechenkette
AFB II

Eine Kugel hat oben auf einem Regal 60 J Lageenergie über dem Boden. Sie fällt herunter und bleibt danach still liegen.

Rechne die Kette Schritt für Schritt: Erst wenn ein Schritt stimmt, wird der nächste freigeschaltet. Enter prüft.
  1. Bewegungsenergie nach der Hälfte der Fallhöhe J
  2. noch vorhandene Lageenergie an dieser Stelle J
  3. Bewegungsenergie kurz vor dem Boden J
  4. thermische Energie, die beim Aufprall insgesamt entsteht J
Die Summe bleibt immer 60 J — die Energie wechselt nur die Form.
A8
Vorgang und Energieform verbinden
AFB II

Verbinde jeden Vorgang mit der Energieform, die dabei zunimmt.

A9
Fehlersuche im Schulheft
AFB II

Sechs Sätze aus einem Schulheft — drei davon sind falsch. Finde sie.

In diesem Text stecken Fehler. Klicke genau die falschen Zeilen an — die richtigen musst du stehen lassen.
Am häufigsten fehlt in Klassenarbeiten das Bezugsniveau bei der Lageenergie.
A10
Lageenergie ohne Rechnen einschätzen
AFB III

Ein Sandsack wird angehoben; Masse und Höhe werden verändert. Schätze für jede Zeile ein, was passiert — ohne zu rechnen.

Wähle für jede Zeile eine Stufe: 1 = bleibt gleich, 2 = doppelt so groß, 3 = dreimal so groß, 4 = viermal so groß, 5 = fünfmal so groß. Mit der Tastatur: Tab zur Zeile, ←/→ zwischen den Stufen, Enter setzt.
1 = bleibt gleich5 = fünfmal so groß
Die Höhe wird verdreifacht, die Masse bleibt gleich.
Die Masse wird verfünffacht, die Höhe bleibt gleich.
Die Masse wird vervierfacht, die Höhe halbiert.
Die Masse wird halbiert, die Höhe verdoppelt.
Die Höhe wird vervierfacht, die Masse bleibt gleich.
Die Lageenergie wächst mit Masse und Höhe zugleich, deshalb multiplizieren sich die Faktoren — halbierte Masse und doppelte Höhe heben sich auf.