Statt Batterien und Lampen zu zeichnen, nutzen Physiker weltweit dieselben Symbole. So wird jede Schaltung schnell und klar lesbar.
Statt Batterie und Lampe realistisch zu zeichnen, benutzt man Schaltsymbole. Das ist schneller und weltweit verständlich.
Langer Strich: Plus-Pol. Kurzer Strich: Minus-Pol.
Kreis mit Kreuz drin — erinnert an einen Glühfaden im Glaskolben erinnern.
Hebel ist hochgeklappt — Strom fließt nicht.
Hebel verbindet beide Kontakte — Strom kann fließen.
Eine einfache Linie. Berührungen in einem Knick zählen nicht als Verbindung — außer ein Punkt markiert sie.
Ein Rechteck im Kabel. Begrenzt den Strom oder wandelt Energie in Wärme um.
Misst die Stromstärke. Wird in den Stromkreis eingebaut.
Misst die Spannung. Wird parallel zum Bauteil angeschlossen.
Lässt Strom nur in eine Richtung durch — wie ein Einbahnschild.
Eine Drahtwicklung. Wichtig für Magnetfelder, Trafos und Motoren.
Zwei parallele Platten. Speichert kurz elektrische Ladung.
Zeigt an, dass eine Stelle mit der Erde verbunden ist (Schutzleiter).
Ein Stromkreis mit Schalter und wählbarem Bauteil — als realer Aufbau oder als genormtes Schaltbild, mit oder ohne Bauteil-Namen.
Halte fest: Real und Skizze zeigen denselben Stromkreis — die Skizze ersetzt nur jedes Bauteil durch sein genormtes Symbol.
Ein einfaches Zeichen für ein Bauteil, zum Beispiel ein Kreis mit Kreuz für die Lampe.
Ein dicker Punkt auf einer Kreuzung bedeutet: Hier sind die Leitungen verbunden.
Ohne Punkt kreuzen sich die Linien nur, sie sind nicht verbunden.
Immer gerade und rechtwinklig zeichnen — nie schräg oder krumm.
Die Symbole sind genormt. Jede Elektrikerin liest denselben Plan.