Eine Spule mit Eisenkern wird magnetisch, sobald Strom fließt. Der große Vorteil: Diesen Magneten kann man ein- und ausschalten.
Fließt Strom durch eine Spule, entsteht ein Magnetfeld. Mit einem Eisenkern wird es viel stärker — das ist ein Elektromagnet.
Wirkung von Stromstärke und Windungszahl auf die Stärke des Elektromagneten, gezeigt an den Büroklammern.
Weiches Eisen. Verstärkt das Magnetfeld der Spule um ein Vielfaches.
Isolierter Draht um den Kern. Je mehr Windungen, desto stärker.
Je größer die Stromstärke, desto stärker das Magnetfeld.
Schaltet den Magneten an und aus — anders als beim Dauermagneten.
mehr Stromstärke, mehr Windungen und einen Eisenkern.
Der Dauermagnet ist immer magnetisch, der Elektromagnet nur bei eingeschaltetem Strom.
Strom an: Das Auto hängt am Kran. Strom aus: Es fällt ab.
Der Knopf schaltet den Strom ein, die Spule zieht einen Hammer gegen die Glocke.
Ein wechselndes Magnetfeld bewegt die Membran hin und her — so entsteht Schall.