Warum das Modell des Lichtstrahls so trägt — und warum aus ihm sofort Kern- und Halbschatten folgen.
Licht läuft in einem gleichmäßigen Stoff geradlinig — darauf ruht die gesamte geometrische Optik.
Hinter einem undurchsichtigen Körper bleibt ein Raum ohne Licht — seine Form folgt direkt aus der geradlinigen Ausbreitung.
Höhe des Körpers.
Höhe des Schattens auf dem Schirm.
Abstand der Lichtquelle vom Körper bzw. vom Schirm.
Lichtquelle, Körperkante und Schattenkante liegen auf einer Geraden — Körper und Schatten sind zentrisch ähnlich.
Lichtquelle und Hindernis stehen frei auf der Simulationsfläche; Kern- und Halbschatten auf dem Schirm verändern sich mit ihrer Lage.
Erst mit einer ausgedehnten Quelle taucht der weiche Halbschatten-Rand auf.
Drei Stellen, an denen es bei Schattenaufgaben regelmäßig klemmt:
Ein unscharfer Schattenrand ist kein verwaschenes Licht, sondern der Halbschatten: Dort ist die Quelle nur teilweise verdeckt.
Geradlinig gilt nur im homogenen Medium — an einer Grenzfläche knickt der Strahl ab.
Beim Rechnen mit Strahlensätzen alle Abstände von der Lichtquelle aus messen, nicht vom Körper.