Übungsaufgaben
Zehn interaktive Übungen zum Klicken, Ziehen und Knobeln — von AFB I bis AFB III. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung.
Simuliert werden soll ein Glücksrad mit p = 0,35. Welche Zuordnungen von Zufallszahlen sind geeignet?
Fünf Aussagen über Simulationen.
Ergänze — zwei Wörter bleiben übrig.
Die h(X = k) stammt aus der Simulation oder einer Erhebung. Die B(n; p; k) liefert das Modell. Mit wachsender Zahl der Wiederholungen sich h(X = k) in der Nähe von B(n; p; k). Diese Beobachtung heißt empirisches .
Stammt die Angabe aus dem Modell (Binomialverteilung) oder aus einer Simulation/Beobachtung?
In einer Simulation mit 800 Ketten der Länge 8 und p = 0,35 kam X = 2 insgesamt 205-mal vor. Gib die relative Häufigkeit an (vier Nachkommastellen).
Bringe die Planungsschritte in die richtige Reihenfolge.
1000 simulierte Ketten der Länge 5 mit p = 0,5 ergeben die Trefferzahlen 0 bis 5 mit den Häufigkeiten 28, 160, 318, 306, 152, 36.
- h(X = 2)
- B(5; 0,5; 2) = 10/32
- Abweichung h − B (Betrag, vier Nachkommastellen)
- Mittelwert der Trefferzahlen (drei Nachkommastellen)
Verbinde jeden Rechnerbefehl mit seiner Wirkung.
Simuliert wurde ein Freiwurf mit p = 0,7, je 10 Würfe pro Kette, 50 Ketten. Drei Sätze sind falsch.
Simuliert wird eine Kette mit n = 8, p = 0,35. Schätze, wie stark h(X = 3) typischerweise von B(8; 0,35; 3) ≈ 0,28 abweicht.
