Übungsaufgaben
Zehn Aufgaben quer durch das Thema — vom schnellen Wiedererkennen (AFB I) bis zum begründeten Urteil (AFB III). Jede Übung meldet sofort zurück; wenn du hängst, helfen die zwei Tipps.
Für zwei Ereignisse gilt P(A) = 0,4, P(B) = 0,5 und P(A ∩ B) = 0,2. Gib alle richtigen Folgerungen an.
Fünf Grundregeln der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Ordne jede als richtig oder falsch ein.
Beschreibe Zufallsgrößen mit den richtigen Fachbegriffen — ein Wort bleibt übrig.
Ordnet man jedem Ergebnis eines Zufallsexperiments eine Zahl zu, erhält man eine . Die Tabelle aller Werte mit ihren Wahrscheinlichkeiten heißt . Der langfristig zu erwartende Mittelwert heißt . Ist der Erwartungswert des Gewinns null, nennt man das Spiel . Wie stark die Werte um den Erwartungswert streuen, misst die .
A: „Eine Schülerin fährt mit dem Rad zur Schule“, B: „Sie kommt pünktlich“. Ordne jede Formulierung der passenden Wahrscheinlichkeit zu.
Eine Zufallsgröße X nimmt die Werte 0, 2 und 10 mit den Wahrscheinlichkeiten 0,7; 0,25 und 0,05 an. Berechne E(X).
Aus einem Sachtext soll eine bedingte Wahrscheinlichkeit bestimmt werden. Stelle das Vorgehen mit einer Vierfeldertafel in der richtigen Reihenfolge dar.
In einer Urne liegen 4 rote und 6 blaue Kugeln. Es wird zweimal ohne Zurücklegen gezogen. Ermittle die Wahrscheinlichkeiten (Brüche sind erlaubt).
- P(beide rot) =
- P(zwei verschiedene Farben) =
- P(mindestens eine rote) =
- P(2. Kugel rot | 1. Kugel rot) =
Ein fairer Würfel wird zweimal geworfen. Bestimme zu jedem Ereignis die Wahrscheinlichkeit.
Einsatz 2 €, ein Würfel wird geworfen. Bei einer 6 gibt es 8 €, bei einer 5 gibt es 2 € zurück, sonst nichts. Überprüfe Pauls Auswertung des Gewinns G und markiere die drei falschen Zeilen.
Ausgangsspiel: Einsatz 1 €, ein Würfel, bei einer 6 werden 6 € ausgezahlt — das Spiel ist fair, E(G) = 0. Beurteile ohne ausführliche Rechnung, welchen Erwartungswert der Gewinn nach der Änderung hat.
