Übungsaufgaben
Alle Übungen fortlaufend nummeriert — zuerst die interaktiven Übungen zum Klicken, Ziehen und Knobeln, danach die Rechen- und Textaufgaben. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps.
Bei welchen Ereignissen kann man die Wahrscheinlichkeit nur durch eine Versuchsreihe schätzen?
Fünf Aussagen zur Reißzwecke.
Setze die Fachbegriffe an die richtige Stelle — ein Wort bleibt übrig.
Eine Reißzwecke ist , daher hilft keine Rechnung. Man führt eine lange durch und nimmt die relative Häufigkeit als . Ergebnisse mehrerer Gruppen fasst man zusammen, indem man die Häufigkeiten addiert. P(Seite) erhält man über das
Ordne die Versuchsreihen nach ihrer Aussagekraft für P(Kopf) ein.
Drei Gruppen werfen einen Legostein. Gruppe 1: 18-mal „Noppen oben“ bei 60 Würfen, Gruppe 2: 35 bei 100, Gruppe 3: 43 bei 140. Schätze P(Noppen oben) aus der Gesamtreihe (zwei Nachkommastellen).
Bringe die Arbeitsschritte in die richtige Reihenfolge.
Ein Kronkorken wurde 400-mal geworfen, 132-mal lag er mit dem Zacken nach oben.
- Schätzwert für P(Zacken oben)?
- Schätzwert für P(Zacken unten)?
- Wie oft erwartet man „Zacken oben“ bei 1000 Würfen? mal
- Wie oft „Zacken unten“ bei 150 Würfen? mal
Verbinde jede Versuchsreihe mit der passenden Schlussfolgerung.
Sechs Sätze aus einem Schulheft — drei davon sind falsch. Finde sie.
Bisher: 300 Würfe, 186-mal Kopf (h = 0,62). Wie verändert sich die relative Häufigkeit der Gesamtreihe? Schätze für jede Zeile ein — ohne zu rechnen.
