Zeichen adressieren
- Index:bei
wort = "INFORMATIK"istwort[0]→'I'undwort[-1]→'K'. - Länge:
len(wort)→ 10. - Slicing:
wort[2:6]→'FORM'— von Index 2 bis vor 6. - Kurzformen:
wort[:2]vom Anfang,wort[6:]bis zum Ende.
Lege das Index-Lineal an: Ziehe die grüne Marke (Anfang a) und die orange Marke (Ende b) — oder nutze die Pfeiltasten. Das Lineal misst, welches Stück wort[a:b] herausschneidet. Schalte die Skala auf negative Indizes um.
Halte fest: Die Indizes stehen wie Striche auf einem Lineal zwischen den Buchstaben — wort[a:b] schneidet zwischen Strich a und Strich b und ist genau b − a Zeichen lang.
Mit Text arbeiten
- Verketten:
"Hallo " + name; wiederholen:"ha" * 3→'hahaha'. - Groß und klein:
"Python".upper()→'PYTHON',.lower()→'python'. - Ersetzen:
text.replace("a", "e")tauscht jedes a gegen e. - Enthalten:
"M" in wort→True. - Durchlaufen:
for zeichen in wort:— einmal pro Buchstabe. - Unveränderbar:
wort[0] = "X"geht nicht — man baut einen neuen String.
Slicing: s[a:b] — von Index a bis vor b, Länge b − a
Allgemeine Hinweise
Das Ende fehlt
wort[0:3] sind drei Zeichen: Index 0, 1 und 2. Index 3 gehört nicht mehr dazu.
Neues Ergebnis speichern
wort.upper() ändert wort nicht. Wer das Ergebnis braucht, schreibt wort = wort.upper().
Von hinten zählen
wort[-3:] liefert immer die letzten drei Zeichen — egal, wie lang das Wort ist.
