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Variablen und Datentypen

Ist 7 dasselbe wie "7"? Für Python nicht — und genau das entscheidet, was ein Programm damit machen kann.

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Variablen: Namen für Werte

Ein Programm muss sich Werte merken — den Namen aus input, einen Punktestand, einen Preis. Dafür gibt es Variablen.

  • Zuweisung:alter = 14 — links der Name, rechts der Wert.
  • Überschreiben:alter = 15 ersetzt den alten Wert, er ist danach weg.
  • Neu berechnen:alter = alter + 1 — erst rechts mit dem alten Wert rechnen, dann speichern.
  • Namen:klein, ohne Leerzeichen und Umlaute, nicht mit einer Ziffer beginnen: punkte_gesamt.
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Vier Datentypen

  • int:ganze Zahl: 14, -3, 0.
  • float:Kommazahl, mit Punkt geschrieben: 1.75, 2.0.
  • str:Text (string) in Anführungszeichen: "Lea", auch "14".
  • bool:Wahrheitswert: True oder False — großgeschrieben.
  • type:type(1.75) verrät den Typ: <class 'float'>.

Sortiere die zehn Werte in die Körbe: Karte anklicken, dann Korb anklicken — oder mit der Tastatur Karte wählen (Enter) und die Ziffer des Korbs drücken. „Prüfen“ zeigt, was type() sagt.

Welcher Typ steckt dahinter?

Halte fest: Nicht der Inhalt, sondern die Schreibweise entscheidet — Anführungszeichen machen jeden Wert zum Text, ein Punkt macht eine Zahl zur Kommazahl.

Merke

Datentypen: int ganze Zahl  ·  float Kommazahl  ·  str Text  ·  bool True/False

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Allgemeine Hinweise

Punkt statt Komma

1,75 ist für Python keine Kommazahl, sondern zwei Werte. Richtig: 1.75.

Zahl oder Text?

"14" + 1 ergibt einen TypeError — Text und Zahl lassen sich nicht addieren.

Groß: True und False

true kennt Python nicht (NameError). Wahrheitswerte beginnen mit Großbuchstaben.

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