Tags und Elemente
Hinter jeder Website steckt lesbarer Text, der Quelltext. Du siehst ihn per Rechtsklick auf „Seitenquelltext anzeigen“.
- HTML:Auszeichnungssprache, die die Struktur einer Seite beschreibt.
- Tag:Bezeichner in spitzen Klammern; der End-Tag hat zusätzlich einen Schrägstrich.
- Element:Start-Tag, Inhalt und End-Tag zusammen, etwa
<title>Mein Blog</title>. - Attribut:Zusatzangabe im Start-Tag als
name="wert", zum Beispiellang="de". - Grundgerüst:
headenthält Angaben über die Seite,bodyalles Sichtbare.
Die Arbeitsteilung
Eine Website trennt drei Fragen: Was ist das? Wie sieht es aus? Was passiert beim Klick? Jede Frage hat ihre eigene Sprache und Datei.
- Struktur (HTML):legt fest, was Überschrift, Absatz, Liste oder Bild ist.
- Aussehen (CSS):Regeln aus einem Selektor und Eigenschaften wie
coloroderfont-size— eine Datei gilt für alle Seiten. - Verhalten (JavaScript):eine echte Programmiersprache, die auf Klicks und Eingaben reagiert.
- Semantik:Bereiche wie
header,nav,mainundfootersagen, was sie sind — wichtig für Vorleseprogramme und Suchmaschinen. - index.html:die Startseite, die automatisch geladen wird; daneben liegen
stil.css,skript.jsund ein Bilderordner.
Schalte Elemente zu oder ab: Links wächst der Quelltext, rechts entsteht die Seite, die dein Browser daraus macht. Die Knöpfe gehen auch mit Tab und Enter.
Halte fest: Nur der Text zwischen den Tags wird sichtbar. Alles in spitzen Klammern ist Anweisung an den Browser — und er bringt schon ohne CSS eine Grundgestaltung mit.
Element: Start-Tag + Inhalt + End-Tag; Zusatzangaben stehen als Attribut name="wert" im Start-Tag.
Allgemeine Hinweise
HTML programmiert nicht
HTML kennt kein „wenn“ und keine Wiederholung. Sobald etwas entschieden werden muss, ist JavaScript zuständig.
End-Tag nicht vergessen
Fehlt der End-Tag, wirkt das Element oft bis weit in die Seite hinein. Nur Elemente ohne Inhalt wie img brauchen keinen.
Einrücken hilft
Rücke verschachtelte Elemente im Quelltext ein. Dem Browser ist das egal, dir hilft es beim Lesen.
