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Übung AFB I

Netz, Adressen, Websites und Social Media: zehn Grundlagen-Aufgaben, mit denen du in der Klassenarbeit sichere Punkte holst.

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Aufgabenblock — AFB I

Zehn Standardaufgaben zum Wiedergeben: Begriffe kennen, zuordnen, ablesen. Das sind die sicheren Punkte — wer Router, IP-Adresse, Statuscode und Datenarten auseinanderhält, startet stark in die Arbeit.

A1
Stationen eines Pakets
AFB I

Nenne die Stationen, die ein Paket auf dem Weg von deinem Heimnetz zu einem Server in Nordamerika passiert.

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Heimnetz → Provider → Internetknoten → Backbone. Einen Hauptrechner gibt es nicht, der Cache liegt nur in deinem Browser.
Vier Stationen sind richtig.
Das Internet ist dezentral aufgebaut.
A2
Geräte und Dienste im Netz
AFB I

Ordne jedem Fachbegriff seine Aufgabe zu.

Der Switch ist der Hausmeister, der Router die Pforte.
„Content Delivery“ heißt: Inhalte ausliefern.
A3
Privat oder öffentlich?
AFB I

Bestimme für jede IPv4-Adresse, ob sie privat oder öffentlich ist.

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1private Adresse
2öffentliche Adresse
Privat sind nur 10.x.x.x, 172.16.x.x bis 172.31.x.x und 192.168.x.x. 172.32.0.1 liegt knapp außerhalb.
Vergleiche die ersten beiden Zahlen mit den reservierten Bereichen.
Bei 172 zählt die zweite Zahl: nur 16 bis 31.
A4
Pakete und Protokolle
AFB I

Beschreibe die Übertragung einer Nachricht, indem du die Fachbegriffe einsetzt.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Eine Nachricht wird in kleine zerlegt. Im Kopf jedes Pakets stehen eine und die Zieladresse. liefert einzelne Pakete ab, ohne Garantie, dass sie ankommen. sortiert sie beim Empfänger und fordert fehlende nach. Einen festgelegten Regelsatz für diesen Austausch nennt man .

„HTML“ bleibt übrig — es beschreibt die Struktur einer Seite, nicht den Transport.
Zwei Begriffe sind Abkürzungen aus „TCP/IP“.
Wer garantiert die Vollständigkeit?
A5
Statuscodes deuten
AFB I

Lies an der ersten Ziffer ab, was die Antwort des Servers bedeutet.

Setze in jeder Zeile genau ein Kreuz. Enter setzt und löscht.
AntwortgeklapptweitergeleitetFehler beim ClientFehler beim Server
200 OK
301 Moved Permanently
403 Forbidden
503 Service Unavailable
302 Found
500 Internal Server Error
Die erste Ziffer genügt: 2 geklappt, 3 weitergeleitet, 4 Client, 5 Server.
Den Text hinter der Zahl brauchst du nicht.
Nur 4xx bedeutet: Das Problem liegt bei der Anfrage.
A6
Vom Namen zur Adresse
AFB I

Stelle dar, wie der Name www.zoo-beispiel.de in eine IP-Adresse übersetzt wird — vom Eintippen bis zur ersten HTTP-Anfrage.

Ziehe die Karten in die richtige Reihenfolge — mit der Tastatur: ↑/↓ verschiebt, Shift+↑/↓ wechselt nur den Fokus.
1Du tippst www.zoo-beispiel.de in die Adresszeile.
2Ein Root-Server nennt den Server für die Endung .de.
3Der Server für .de nennt den zuständigen Nameserver.
4Der zuständige Nameserver liefert die IP-Adresse.
5Der Browser schickt seine HTTP-Anfrage an diese IP-Adresse.
Das DNS arbeitet sich von rechts nach links durch den Namen: erst die Endung, dann der registrierte Name.
Das DNS fragt Schritt für Schritt, vom Allgemeinen zum Speziellen.
Ohne IP-Adresse kann der Browser keine Anfrage stellen.
A7
Stimmt das?
AFB I

Gib für jede Aussage an, ob sie stimmt.

6 Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 6

Cookie und Tracker, Datei und berechneter Feed — die häufigsten Verwechslungen.
Welcher Dienst ist jünger?
Wer fragt — Client oder Server?
A8
Wie viele IPv4-Adressen?
AFB I

Berechne Schritt für Schritt den Adressraum von IPv4.

Rechne die Kette Schritt für Schritt: Erst wenn ein Schritt stimmt, wird der nächste freigeschaltet. Enter prüft.
  1. Bits einer IPv4-Adresse (4 Zahlen zu je 8 Bit) Bit
  2. verschiedene Werte für eine der vier Zahlen
  3. größter erlaubter Wert einer Zahl
  4. Anzahl aller Adressen in Milliarden (auf eine Nachkommastelle) Mrd.
4 · 8 = 32 Bit; 28 = 256 Werte von 0 bis 255; 232 = 4 294 967 296 ≈ 4,3 Milliarden.
Mit 8 Bit gibt es 28 Möglichkeiten.
Die Zählung beginnt bei 0.
A9
Welche Datenart?
AFB I

Wende die Einteilung der Datenarten auf die Beispiele an.

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1angegebene Daten
2beobachtete Daten
3Metadaten
4abgeleitete Daten
Angegeben: getippt. Beobachtet: gemessen. Metadaten: hängen an der Datei. Abgeleitet: von der Plattform errechnet.
Frage dich: Wer hat die Angabe erzeugt — du, die Messung, die Datei oder die Plattform?
„vermutet“ heißt: errechnet.
A10
Begriffe aus dem Netzalltag
AFB I

Erstelle eine Übersicht: Welcher Begriff passt zur Situation?

Setze in jeder Zeile genau ein Kreuz. Enter setzt und löscht.
SituationCybermobbingDesinformationDeepfakeFOMO
Ein Mitschüler wird über Wochen in einer Gruppe verspottet.
Ein erfundener Bericht wird absichtlich gestreut, um Stimmung zu machen.
Ein Video zeigt eine Politikerin, die nie gesagt hat, was sie darin sagt.
Du schaust nachts alle zehn Minuten nach neuen Storys.
Ein Foto einer Schülerin wird mit gemeinen Kommentaren immer wieder geteilt.
Cybermobbing ist absichtlich und wiederholt; Desinformation absichtlich falsch; ein Deepfake KI-erzeugt; FOMO die Angst, etwas zu verpassen.
Achte auf „absichtlich“ und „wiederholt“.
Ein Deepfake ist mit KI erzeugt.