Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann 1 oder 2.
1LCD (Lichtventil)
2OLED (selbstleuchtend)
Eine einzige Frage sortiert alle Karten: Gibt es eine gemeinsame Lampe hinter dem Bild oder nicht? Alles Weitere — das graue Schwarz, der Stromverbrauch, die Bauhöhe — folgt daraus.
Stell dir vor, du willst genau ein Pixel komplett dunkel bekommen, während das Nachbarpixel hell leuchtet. Bei welcher Bauweise geht das wirklich?
2
Wie viele Pixel hat 4K?
AFB I
Ein 4K-Monitor hat 3840 Spalten und 2160 Zeilen. Wie viele Pixel sind das insgesamt?
Rechne die Gesamtzahl aus und trage sie ein.
3840 · 2160 = 8 294 400 Pixel — genau viermal so viele wie Full-HD, obwohl sich beide Seitenlängen nur verdoppelt haben. Genau deshalb braucht ein 4K-Bild auch die vierfache Rechenleistung, nicht die doppelte.
Nicht addieren. Jede Kombination aus Spalte und Zeile ist ein eigener Bildpunkt — wie Felder auf einem sehr großen Schachbrett.
3
Welche Farbe entsteht?
AFB II
Stimmt die Aussage über Pixel, Subpixel und Farbmischung? Eine Fehleinschätzung beendet die Serie.
Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5
Zwei der Aussagen zielen auf dieselbe Verwechslung: Anzahl und Dichte. Viele Pixel auf einer riesigen Fläche ergeben größere Bildpunkte als wenige Pixel auf einer kleinen — die reine Zahl sagt über Schärfe nichts aus.
Probiere die zweifelhaften Aussagen in der Pixel-Lupe oben aus: Was passiert wirklich, wenn du einen Kanal ganz herunterziehst?
4
Was die vier Kennwerte beantworten
AFB II
Mehrere Aussagen sind richtig. Markiere alle zutreffenden.
Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Reaktionszeit und Bildwiederholrate werden ständig verwechselt, obwohl sie verschiedene Dinge messen: Die Bildwiederholrate sagt, wie oft ein neues Bild gezeichnet wird, die Reaktionszeit, wie lange ein einzelnes Pixel für den Farbwechsel braucht. Ein Monitor mit 144 Hz und trägen Pixeln zeigt 144-mal pro Sekunde ein verschmiertes Bild.
Frage bei jedem Kennwert: Beschreibt er das ganze Bild oder ein einzelnes Pixel? Die Antwort trennt die vier Werte sauber.
5
Gemischt: Welche Zahl gehört zu welchem Gerät?
AFB II
Hier sind Kennwerte aus allen vier bisherigen Unterkapiteln gemischt. Verbinde jeden Wert mit der Frage, die er beantwortet.
Klicke links einen Kennwert an und dann rechts die passende Frage — es entsteht eine Verbindungslinie. Mit der Tastatur: Enter zum Auswählen, ↑/↓ zum Wandern.
Zwei Werte tragen eine Zeitangabe und meinen trotzdem Verschiedenes: 144 Hz zählt Ereignisse pro Sekunde für das ganze Bild, 1 ms misst eine Dauer für ein einzelnes Pixel. Und zwei Werte sind Längenangaben aus völlig verschiedenen Welten: dpi zerlegt eine Bewegung, der Bahnabstand beschreibt ein festes Bauteil.
Sortiere zuerst nach der Einheit: Hertz zählt pro Sekunde, Millisekunden messen Dauer, Millimeter messen Abstand. Zwei Werte bleiben übrig — entscheide bei ihnen, ob es um Bewegung oder um eine Fläche geht.
6
Wie der Röhrenmonitor sein Bild zeichnete
AFB I
Vor den Flachbildschirmen stand auf jedem Schreibtisch ein Röhrenmonitor. Wie entstand dort das Bild?
Zwei der falschen Antworten beschreiben die heutigen Bauweisen LCD und OLED, eine gehört zu einem ganz anderen Gerät.
7
Lückentext: Vom Raster zur Farbe
AFB I
Setze die passenden Begriffe aus der Wortbank ein. Zwei Wörter bleiben übrig.
Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt). Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.
Ein Bildschirm besteht aus einem festen aus . Jedes davon ist in drei in Rot, Grün und Blau unterteilt. Die Helligkeit jedes wird üblicherweise mit einer Zahl von 0 bis angegeben.
Die Reihenfolge der Begriffe ist eine Verschachtelung: Das Raster besteht aus Pixeln, jedes Pixel aus drei Subpixeln, und jedes Subpixel hat genau einen Farbkanal mit 256 Helligkeitsstufen. „Scancode“ stammt von der Tastatur, „1080“ ist die Zeilenzahl von Full-HD.
Von groß nach klein: erst das ganze Gitter, dann ein Punkt darin, dann die Teile eines Punkts. Die höchste Stufe ist eins weniger als 256.
8
Datenblatt mit drei Fehlern
AFB II
Ein Händler beschreibt zwei Monitore. Drei der sechs Zeilen sind sachlich falsch. Finde sie.
Klicke die Zeilen an, in denen etwas sachlich falsch ist.
Jeder der drei Fehler betrifft eine andere Stelle des Unterkapitels: die Bauweise (OLED braucht keine Lampe), die Pixelzahl (Spalten mal Zeilen) und die Trennung zwischen Bild und Pixel bei den Kennwerten.
Rechne die Pixelangaben kurz nach, und frage bei jeder Kennzahl: Beschreibt sie das ganze Bild oder ein einzelnes Pixel?
9
Gemischt: Fünf Geräte, vier Eigenschaften
AFB III
Setze überall dort ein Kreuz, wo die Eigenschaft auf das Gerät zutrifft. Manche Geräte erfüllen mehrere Eigenschaften.
Klicke in die Zellen, um Kreuze zu setzen oder wieder zu entfernen.
Gerät
Eingabegerät
Ausgabegerät
Sensorgitter aus Zeilen- und Spaltenleitungen
Misst eine Position statt einer Verschiebung
Tastatur
Optische Maus
Trackpad
Touchscreen
Monitor
Der Touchscreen ist das einzige Gerät mit vier Kreuzen: Er ist Monitor und Trackpad in einem. Das Pixelraster des Monitors ist übrigens kein Sensorgitter — es gibt nur aus und misst nichts. Und beim Trackpad lohnt der zweite Blick: Es misst eine Position, erst der Treiber macht daraus eine Verschiebung.
Gehe die Geräte der Reihe nach durch, die du in 1.2.4.1 bis 1.2.4.4 kennengelernt hast. Achtung beim Monitor: Ein Raster aus Bildpunkten ist etwas anderes als ein Gitter aus Messleitungen.
10
Trickaufgabe: Der teure Monitor sieht schlechter aus
AFB III
Lea kauft sich einen 4K-Monitor als Ersatz für ihren alten Full-HD-Bildschirm. Nach dem Anschließen wirkt das Bild unschärfer als vorher, und die Maus fühlt sich träge an. Alle Kabel sitzen, der Monitor ist einwandfrei. Arbeite dich durch den Fall.
Spiele den Ablauf Schritt für Schritt durch: Was passiert als Nächstes? Nur die richtige Karte bringt dich weiter.
Der Fall zeigt, warum eine größere Zahl allein nichts verbessert. Ein Bildschirm hat seine native Auflösung — wird er mit weniger Bildpunkten gefüttert, muss er raten. Und die vier Kennwerte sind unabhängig: Mehr Pixel bedeuten weder mehr Hertz noch schnellere Pixel.
Frage bei jedem Schritt: Liegt das Problem am Monitor oder an dem, was der Rechner ihm schickt? Ein Ausgabegerät kann nur darstellen, was ankommt.