Übungsaufgaben
Zehn Übungen von AFB I bis AFB III — jede gibt dir sofort Rückmeldung, bei Schwierigkeiten helfen zwei gestufte Tipps.
Ordnen Sie die Verfahren dem passenden Verwertungsweg zu.
Nennen Sie jeweils, ob die Aussage zutrifft.
Beschreiben Sie den Weg einer PET-Pfandflasche zur neuen Flasche in der richtigen Reihenfolge.
Ein Gemisch aus Kunststoffschnipseln wird erst in Wasser (\(\rho = 1{,}00\,\text{g/cm}^3\)), dann in Salzlösung (\(\rho = 1{,}20\,\text{g/cm}^3\)) gegeben. Ermitteln Sie das Verhalten jedes Kunststoffs.
| Kunststoff (ρ in g/cm³) | schwimmt in Wasser | schwimmt in Salzlösung | sinkt in beiden |
|---|---|---|---|
| PP (0,91) | |||
| PE-HD (0,96) | |||
| PS (1,05) | |||
| PA 6.6 (1,14) | |||
| PET (1,38) | |||
| PVC (1,39) |
Polyethen hat einen Heizwert von 43 MJ/kg. Berechnen Sie für die vollständige Verbrennung von 1,00 kg PE:
- Stoffmenge der \(\ce{CH2}\)-Einheiten = mol
- Masse an \(\ce{CO2}\) = kg
- \(\ce{CO2}\) pro Megajoule Wärme = g/MJ
Erklären Sie, warum werkstoffliches Recycling nicht beliebig oft möglich ist.
Bei jedem werden durch Hitze und Scherung einige Ketten gespalten, die mittlere sinkt. Außerdem gelangen und alte wie Farbstoffe ins Rezyklat. Das Material eignet sich dann nur noch für weniger anspruchsvolle Produkte — man spricht von .
Analysieren Sie, welches rohstoffliche Verfahren zu welchem Kunststoff passt.
Überprüfen Sie die Sätze aus einem Zeitungsartikel und markieren Sie die falschen.
Bewerten Sie, wie gut sich der Abfall für werkstoffliches Recycling eignet.
Beurteilen Sie die Aussagen über „Biokunststoffe“: Markieren Sie alle zutreffenden.
