Übungsaufgaben
Zehn Übungen von AFB I bis AFB III — jede gibt dir sofort Rückmeldung, bei Schwierigkeiten helfen zwei gestufte Tipps.
Ordnen Sie dem fett gedruckten Teilchen seine Rolle in der jeweiligen Reaktion zu.
| Reaktion | H⁺- Donator | H⁺- Akzeptor | e⁻- Donator | e⁻- Akzeptor |
|---|---|---|---|---|
| HNO₃ + H₂O → NO₃⁻ + H₃O⁺ | ||||
| Mg + Cl₂ → MgCl₂ | ||||
| Mg + Cl₂ → MgCl₂ | ||||
| NH₃ + H₂O ⇌ NH₄⁺ + OH⁻ | ||||
| 2 Fe³⁺ + Sn²⁺ → 2 Fe²⁺ + Sn⁴⁺ | ||||
| NH₃ + H₂O ⇌ NH₄⁺ + OH⁻ |
Entscheiden Sie, ob die Aussage zum Donator-Akzeptor-Prinzip zutrifft.
Beschreiben Sie mit den Fachbegriffen die Gemeinsamkeit beider Reaktionstypen.
Bei der Protolyse gibt die ein Proton an die ab. Bei der Redoxreaktion gibt das Elektronen an das ab. In beiden Fällen entstehen zwei Paare.
Formulieren Sie die Donator-Gleichung für Wasserstoffperoxid, das in saurer Lösung als Reduktionsmittel reagiert.
2,40 g Magnesium (\(M = 24{,}31\,\text{g/mol}\)) reagieren vollständig mit Salzsäure. Berechnen Sie die Stoffmenge der Elektronen, die dabei vom Donator auf den Akzeptor übergehen.
Ermitteln Sie zu jedem Teilchen den korrespondierenden Partner. Greifen Sie auf die mehrprotonigen Säuren (3.1.4) und die Redoxtitration (4.1.3) zurück.
Blech in Salzlösung — Beobachtungen: Aluminium überzieht sich in Ni²⁺-Lösung mit Nickel, Nickel in Pb²⁺-Lösung mit Blei, Blei in Ag⁺-Lösung mit Silber; Silber bleibt in Pb²⁺-Lösung blank. Werten Sie aus und ordnen Sie die Metalle nach abnehmender Stärke als Elektronendonator.
Überprüfen Sie die Notizen zu Zink in Salzsäure und markieren Sie die falschen Zeilen.
Begründen Sie, welche Aussagen zutreffen. Betrachten Sie die Reaktionen von Wasser mit Natrium (\(\ce{2 Na + 2 H2O -> 2 NaOH + H2}\)) und mit Fluor (\(\ce{2 F2 + 2 H2O -> 4 HF + O2}\)).
Beurteilen Sie, wie stark das Teilchen in der genannten Rolle ist. Nutzen Sie die Beziehung zwischen korrespondierenden Partnern.
