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Dichte bestimmen

Zehn Übungen zum Messen, Ablesen und Umstellen.

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Übungsaufgaben

Zehn interaktive Übungen zum Klicken, Ziehen und Knobeln — von AFB I bis AFB III. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung.

A1
Volumen unregelmäßiger Körper
AFB I

Mit welchen Verfahren kannst du das Volumen eines unregelmäßig geformten Schlüssels bestimmen?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Nur das verdrängte Wasser zeigt das Volumen eines unregelmäßigen Körpers. Die Waage misst die Masse, nicht das Volumen.
A2
Stimmt's? — Richtig messen
AFB I

Fünf Behauptungen rund um das Messen.

5 Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Messen heißt: das richtige Gerät, der richtige Blick und die richtige Stelle zum Ablesen.
A3
Ablauf der Differenzmethode
AFB I

Bringe die Arbeitsschritte zur Dichtebestimmung einer Metallschraube in die richtige Reihenfolge.

Ziehe die Karten in die richtige Reihenfolge — mit der Tastatur: ↑/↓ verschiebt, Shift+↑/↓ wechselt nur den Fokus.
1 Volumen als Differenz der Wasserstände berechnen.
2 Dichte berechnen: Masse durch Volumen.
3 Schraube trocken wiegen und die Masse notieren.
4 Neuen Wasserstand ablesen.
5 Messzylinder etwa zur Hälfte mit Wasser füllen und den Wasserstand ablesen.
6 Schraube vorsichtig hineingleiten lassen, bis sie ganz untertaucht.
Die Masse wird zuerst bestimmt — danach wäre die Schraube nass und zu schwer.
A4
Blitzrechnung: Wasserstände
AFB I

Im Messzylinder stehen 36 mL Wasser. Nach dem Eintauchen einer Schraube zeigt er 47 mL. Wie groß ist das Volumen der Schraube in cm³?

Rechne selbst und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
V = 47 mL − 36 mL = 11 mL = 11 cm³.
A5
Rechenkette: Seifenstück
AFB II

Ein quaderförmiges Seifenstück ist 8 cm lang, 5 cm breit und 2,5 cm hoch. Es hat die Masse 110 g.

Rechne die Kette Schritt für Schritt: Erst wenn ein Schritt stimmt, wird der nächste freigeschaltet. Enter prüft.
  1. Volumen V in cm³ cm³
  2. Dichte ρ in g/cm³ g/cm³
  3. Masse eines halb so langen Stücks derselben Seife in g g
V = 8 cm · 5 cm · 2,5 cm = 100 cm³, ρ = 110 g : 100 cm³ = 1,1 g/cm³. Das halbe Stück hat die halbe Masse, aber dieselbe Dichte.
A6
Welches Verfahren passt?
AFB II

Wähle für jeden Gegenstand das geeignetste Verfahren zur Volumenbestimmung.

Setze in jeder Zeile das passende Kreuz — hier ist es genau eins pro Zeile. Enter setzt und löscht.
Gegenstanda · b · cDifferenzmethodeÜberlaufmethode
Ziegelstein
kleine Schraube
große Kartoffel, passt nicht in den Messzylinder
Würfelzucker
Ehering
Holzklotz in Quaderform
Regelmäßige Körper misst man aus. Würfelzucker würde sich im Wasser auflösen — also ausmessen! Was nicht in den Messzylinder passt, kommt ins Überlaufgefäß.
A7
Fehlersuche im Messprotokoll
AFB II

Tim hat die Dichte eines Bleigewichts bestimmt. Drei Sätze sind falsch.

In diesem Text stecken Fehler. Klicke genau die falschen Zeilen an — die richtigen musst du stehen lassen.
Differenz statt Summe, unterer Rand statt oberer, trocken statt nass — so wird die Messung genau.
A8
Mix: Messwerte trifft Stoff
AFB II

Berechne aus Masse und Volumen die Dichte und verbinde mit dem passenden Stoff (Tabelle aus 1.1.3).

A9
Trick: Der schwimmende Korken
AFB III

Ein Korken hat die Masse 3,0 g. Legt man ihn in einen Messzylinder mit 50 mL Wasser, schwimmt er und der Wasserstand steigt auf 53 mL. Drückt man ihn mit einer dünnen Nadel ganz unter Wasser, zeigt der Messzylinder 62 mL. Berechne die Dichte des Korks in g/cm³.

Rechne selbst und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
Nur der ganz untergetauchte Korken verdrängt sein ganzes Volumen: V = 62 mL − 50 mL = 12 cm³, ρ = 3,0 g : 12 cm³ = 0,25 g/cm³. Mit 53 mL hättest du 1,0 g/cm³ erhalten — falsch.
A10
Wird die Dichte zu groß oder zu klein?
AFB III

Welche Auswirkung hat jeder Messfehler auf die berechnete Dichte?

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1zu groß
2zu klein
3bleibt richtig
Ist m zu groß oder V zu klein, wird ρ = m : V zu groß — und umgekehrt. Liest man zweimal gleich falsch ab, hebt sich der Fehler in der Differenz auf.