Übungsaufgaben
Zehn interaktive Übungen zum Klicken, Ziehen und Knobeln — von AFB I bis AFB III. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei kniffligen Aufgaben helfen dir die gestuften Tipps.
Ordne jedes Ion danach, mit welchem Atom ihm die Wassermoleküle der Hydrathülle zugewandt sind.
Setze die Fachbegriffe an die richtige Stelle — ein Wort bleibt übrig.
Wassermoleküle sind . Am Sauerstoff-Atom sitzt eine negative . Ionen an den Ecken und eines Kristalls werden zuerst herausgelöst. Jedes gelöste Ion ist danach von einer umgeben. Ein wird dabei von den Wasserstoff-Atomen der Wassermoleküle umringt.
Fünf Behauptungen rund um das Lösen von Salzen.
Magnesiumbromid MgBr₂ löst sich gut in Wasser. Baue die Lösungsgleichung — drei Bausteine sind Fallen.
Nur Flüssigkeiten aus Dipolmolekülen können Ionen umhüllen. Welche der folgenden Flüssigkeiten bestehen aus Dipolmolekülen?
Ein Kaliumiodid-Kristall wird in Wasser gegeben. Bringe die Vorgänge auf Teilchenebene in die richtige Reihenfolge.
Verbinde jedes Salz mit den hydratisierten Ionen, die aus einer Formeleinheit entstehen.
Ein Schüler hat das Lösen von Kaliumiodid auf Teilchenebene beschrieben. Drei Sätze sind fachlich falsch — finde sie.
Für ein Fußbad sollen grobe Kristalle von Bittersalz (Magnesiumsulfat, MgSO₄) möglichst schnell in einer Schüssel Wasser gelöst werden.
In einer Tasse Tee lösen sich 5 g Haushaltszucker (Saccharose, C₁₂H₂₂O₁₁) — das sind etwa 8,8 · 10²¹ Moleküle. Wie viele hydratisierte Ionen entstehen dabei?
