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Selbsttest

40 Fragen in drei Themenblöcken — danach wissen Sie genau, welcher Teil der Ökologie noch wackelt.

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Thema 1

5.1 Ökosysteme erfassen

12 Fragen
1.1  Was bezeichnet man als Biotop?
1.2  Welcher Faktor ist ein biotischer Umweltfaktor?
1.3  Was ist eine Population?
1.4  Was stellt eine Toleranzkurve dar?
1.5  Wie heißt der Bereich einer Toleranzkurve, in dem eine Art zwar überlebt, sich aber nicht mehr fortpflanzt?
1.6  Eine Wattschnecke erträgt nur einen engen Bereich des Salzgehalts. Wie nennt man sie?
1.7  Warum eignen sich stenöke Arten als Zeigerarten?
1.8  Welche drei Ebenen umfasst die Biodiversität?
1.9  Mit welcher Methode erfasst man am Boden laufende Käfer?
1.10  Fang-Wiederfang: 40 Tiere werden markiert; im 2. Fang sind 10 von 50 Tieren markiert. Wie groß ist die Population?
1.11  Zwei Wiesen haben je 6 Arten und 120 Individuen. Auf A kommen je 20 Individuen pro Art vor, auf B gehören 95 zu einer Art. Was trifft zu?
1.12  Warum untersucht man für eine Pflanzenaufnahme mehrere zufällig verteilte Probeflächen?
Thema 2

5.2 Beziehungen zwischen Arten

14 Fragen
2.1  Zwischen wem besteht intraspezifische Konkurrenz?
2.2  Was besagt das Konkurrenzausschlussprinzip?
2.3  Wie können konkurrierende Arten dauerhaft nebeneinander leben?
2.4  Was beschreibt die physiologische Potenz?
2.5  Warum ist die ökologische Potenz meist schmaler als die physiologische?
2.6  Eine Grasart wächst in Reinkultur am besten bei mittlerer Bodenfeuchte, im Freiland kommt sie nur auf trockenen Hängen vor. Was folgt daraus?
2.7  Was versteht man unter der ökologischen Nische?
2.8  Was besagt die 1. LOTKA-VOLTERRA-Regel?
2.9  Räuber und Beute werden gleich stark dezimiert. Was sagt die 3. LOTKA-VOLTERRA-Regel voraus?
2.10  Warum stimmen Freilanddaten oft nur grob mit dem LOTKA-VOLTERRA-Modell überein?
2.11  Welche Beziehung ist ein Parasitismus?
2.12  Wodurch unterscheidet sich ein Endoparasit von einem Ektoparasiten?
2.13  Was kennzeichnet eine Mykorrhiza?
2.14  Warum töten gut angepasste Parasiten ihren Wirt meist nicht?
Thema 3

5.3 Stoffflüsse und Nutzung

14 Fragen
3.1  Welche Rolle haben Destruenten im Ökosystem?
3.2  Algen → Wasserflöhe → Rotaugen → Hecht: Auf welcher Trophiestufe steht der Hecht?
3.3  Warum sind Nahrungsnetze stabiler als einzelne Nahrungsketten?
3.4  Welcher Anteil der Energie einer Trophiestufe steht der nächsten im Mittel etwa zur Verfügung?
3.5  Wo bleibt der größte Teil der aufgenommenen Energie einer Trophiestufe?
3.6  Wie berechnet man die Nettoprimärproduktion?
3.7  Warum spricht man von einem Energiefluss, aber einem Stoffkreislauf?
3.8  Welcher Prozess entzieht der Atmosphäre Kohlenstoffdioxid?
3.9  Welcher der genannten Kohlenstoffspeicher enthält am meisten Kohlenstoff?
3.10  Warum steigt der CO₂-Gehalt der Atmosphäre seit der Industrialisierung?
3.11  Wodurch verstärkt der Mensch den Treibhauseffekt?
3.12  Was bedeutet nachhaltige Nutzung einer Ressource?
3.13  Bei welcher Bestandsdichte kann man einem Fischbestand dauerhaft am meisten entnehmen?
3.14  Welche drei Perspektiven gehören zum Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit?
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