Zehn Übungen zu Hormondrüsen, Botenstoffen und dem Unterschied zum Nervensystem.
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Übungsaufgaben
Zehn interaktive Übungen zu Hormondrüsen, Zielzellen und dem Vergleich mit dem Nervensystem — von AFB I bis AFB III. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps.
A1
Welche Drüse ist eine Hormondrüse?
AFB I
Sortiere die Drüsen danach, wohin sie ihr Sekret abgeben.
Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1Hormondrüse (ins Blut)
2andere Drüse (nach außen)
Hormondrüsen haben keinen Ausführgang nach außen — ihre Hormone gelangen direkt ins Blut.
Wohin gelangt das, was die Drüse bildet?
Schweiß, Speichel und Tränen sieht man außen.
A2
Drüse und Hormon
AFB I
Verbinde jede Hormondrüse mit ihrem Hormon und dessen Aufgabe.
Klicke links einen Eintrag an und dann rechts den passenden — es entsteht eine Verbindungslinie. Mit der Tastatur: Enter zum Auswählen, ↑/↓ zum Wandern.
Die Hypophyse sitzt unter dem Gehirn und gibt vielen anderen Drüsen den Takt vor.
Die „Chefdrüse“ sitzt am Gehirn.
Iod braucht die Schilddrüse für ihr Hormon.
A3
Lückentext Botenstoffe
AFB I
Setze die Fachbegriffe ein — zwei Wörter bleiben übrig.
Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.
Hormone werden in gebildet und direkt ins abgegeben. Sie erreichen alle Körperzellen, wirken aber nur an . Diese tragen passende . Hormon und Rezeptor passen zusammen wie .
„Nervenzellen“ und „Magen“ bleiben übrig: Hormone reisen im Blut, nicht in Nerven oder im Verdauungskanal.
Womit werden Stoffe im Körper verteilt?
Das Bild mit dem Schlüssel hilft bei der letzten Lücke.
A4
Stimmt das?
AFB II
Entscheide bei jeder Aussage, ob sie stimmt.
5 Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5
Schnell und kurz — Nerven. Langsam und lange — Hormone.
Denk an die Rezeptoren.
Wo liegt das Gehirn?
A5
Welche Drüse ist beteiligt?
AFB II
Ordne jede Beobachtung der Drüse zu, deren Hormon dahintersteckt.
Setze in jeder Zeile genau ein Kreuz.
Aussage
Hypophyse
Schilddrüse
Nebenniere
In der Pubertät wächst Jonas in einem Jahr 10 cm (Wachstumshormon).
Bei einer Überfunktion ist der Energieumsatz dauerhaft erhöht — man nimmt ab (Thyroxin).
Vor dem Referat zittern die Hände und der Puls steigt.
Sie gibt den Eierstöcken das Signal, Hormone zu bilden.
Für ihr Hormon braucht sie Iod aus der Nahrung.
Die Hypophyse steuert Wachstum und viele andere Drüsen, die Schilddrüse den Energieumsatz, die Nebenniere die Reaktion auf Stress.
Stress und Aufregung: Adrenalin.
Wachstum und „Befehle an andere Drüsen“ kommen aus dem Kopf.
A6
Der Weg des Thyroxins
AFB II
Bringe die Schritte in die richtige Reihenfolge.
Ziehe die Karten in die richtige Reihenfolge — mit der Tastatur: ↑/↓ verschiebt, Shift+↑/↓ wechselt nur den Fokus.
1Iod aus Seefisch, Milch oder Iodsalz gelangt mit dem Blut zur Schilddrüse.
2Die Schilddrüse bildet daraus das Hormon Thyroxin.
3Thyroxin wird ins Blut abgegeben.
4Das Blut verteilt Thyroxin im ganzen Körper.
5Zellen mit passenden Rezeptoren setzen mehr Energie um.
Bildung — Abgabe — Transport — Wirkung: Diese Reihenfolge gilt für jedes Hormon.
Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Beide Systeme arbeiten mit Signalen — Nerven gezielt über „Leitungen“, Hormone breit gestreut über das Blut.
Wie wird das Signal an einer Synapse übertragen?
Hormone reisen nicht in Nerven.
A8
Genug Iod am Tag?
AFB III
Jugendliche sollen täglich etwa 200 µg Iod aufnehmen. 1 g Iodsalz enthält etwa 20 µg Iod, ein Glas Milch (200 ml) etwa 20 µg.
Rechne die Kette Schritt für Schritt: Erst wenn ein Schritt stimmt, wird der nächste freigeschaltet. Enter prüft.
Wie viel Iod liefern 5 g Iodsalz?µg
Wie viel Iod fehlt dann noch bis 200 µg?µg
Wie viele Gläser Milch decken den Rest?Gläser
Mehr als 5 g Salz am Tag sind ungesund — deshalb sind auch Seefisch und Milchprodukte wichtige Iodquellen. Iodmangel kann die Schilddrüse zu einem Kropf anschwellen lassen.
5 · 20 µg
Teile den Rest durch 20 µg pro Glas.
A9
Trickaufgabe: Schnell durchs Blut?
AFB III
Tom behauptet: „Das Blut fließt so schnell, dass Hormone genauso schnell wirken wie Nerven.“ Welche Aussagen sind richtig?
Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Die Falle: nur an die Fließgeschwindigkeit denken. Bildung, Transport und die Reaktion der Zielzelle kosten Zeit.
Wie lange dauert ein Blutumlauf ungefähr?
Zähl alle Schritte vom Bilden bis zur Wirkung.
A10
Nerven oder Hormone?
AFB III
Beurteile, welches System die Aufgabe hauptsächlich übernimmt.