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Licht, Wasser, Temperatur

Zehn Übungen zu Licht, Wasser und Temperatur im Wald — vom Frühblüher bis zur Toleranzkurve.

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Übungsaufgaben

Zehn interaktive Übungen zu den abiotischen Faktoren — von AFB I bis AFB III. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps.

A1
Abiotisch oder biotisch?
AFB I

Sortiere die Umweltfaktoren.

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1abiotisch
2biotisch
Bei biotischen Faktoren steckt immer ein Lebewesen dahinter — auch die Mistel ist ein Lebewesen.
Frag: Ist die Ursache lebendig?
Auch Pflanzen können biotische Faktoren sein.
A2
Begriffe klären
AFB I

Verbinde jeden Begriff mit seiner Bedeutung.

„a-“ bedeutet „nicht“, „bios“ bedeutet „Leben“.
Das Optimum ist ein einzelner bester Bereich.
A3
Waldklima im Lückentext
AFB I

Setze die Fachbegriffe ein — ein Wort bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Im Sommer ist es im Wald als auf freiem Feld, im Winter dagegen . Die Luft im Wald ist , weil der Waldboden Wasser speichert wie ein .

„trockener“ bleibt übrig: Der Wald gleicht Temperatur und Feuchtigkeit aus.
Der Wald schwächt Extreme ab.
Was speichert Wasser besonders gut?
A4
Stimmt das?
AFB II

Entscheide bei jeder Aussage, ob sie stimmt.

5 Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Frühblüher nutzen das kurze Lichtfenster vor dem Laubaustrieb.
Wann ist der Buchenwald hell?
Fichten verlieren ihre Nadeln nicht im Winter.
A5
Die Toleranzkurve
AFB II

Eine Pflanzenart wächst zwischen 5 °C und 30 °C. Am besten wächst sie bei 18 °C.

Ordne jeder Temperatur genau eine Spalte zu.
AussageMinimumOptimumMaximumaußerhalb
5 °C
18 °C
30 °C
35 °C
0 °C
Zwischen Minimum und Maximum liegt der Toleranzbereich — außerhalb kann die Art nicht wachsen.
Minimum = untere Grenze, Maximum = obere Grenze.
Das Optimum ist der Wert, bei dem die Pflanze am besten wächst.
A6
Das Jahr eines Frühblühers
AFB II

Bringe das Jahr des Buschwindröschens in die richtige Reihenfolge — beginne im Winter.

Ziehe die Karten in die richtige Reihenfolge — mit der Tastatur: ↑/↓ verschiebt, Shift+↑/↓ wechselt nur den Fokus.
1Winter: Der Erdspross ruht mit gespeicherten Nährstoffen im Boden.
2März: Blätter und Blüte treiben mit Hilfe der Speicherstoffe aus.
3April: Die Pflanze blüht und betreibt viel Fotosynthese.
4Mai: Das Blätterdach schließt sich, neue Nährstoffe werden in den Erdspross eingelagert.
5Juni: Die oberirdischen Teile sterben ab.
Das Buschwindröschen lebt vom Vorrat im Erdspross und füllt ihn in wenigen Wochen wieder auf.
Blühen braucht Energie aus einem Speicher.
Erst wenn es dunkel wird, stirbt der Teil über der Erde ab.
A7
Mix: Frühblüher und Fotosynthese
AFB II

Hier geht es auch um 2.1.2 Die Fotosynthese. Warum müssen Frühblüher ihre Speicher im April auffüllen?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Frühblüher sind grüne Pflanzen. Sie stellen ihre Nährstoffe selbst her — aber nur, solange das Licht reicht.
Was braucht die Fotosynthese außer Wasser und Kohlenstoffdioxid?
Aus dem Boden kommen nur Wasser und Mineralstoffe.
A8
Messung im Wald
AFB III

Klasse 8b misst an einem Julitag um 14 Uhr: auf der Wiese 29 °C, im Buchenwald 21 °C. Um 5 Uhr morgens: Wiese 12 °C, Wald 15 °C.

Rechne die Kette Schritt für Schritt: Erst wenn ein Schritt stimmt, wird der nächste freigeschaltet. Enter prüft.
  1. Temperaturunterschied Wiese – Wald um 14 Uhr °C
  2. Schwankung auf der Wiese (14 Uhr minus 5 Uhr) °C
  3. Schwankung im Wald (14 Uhr minus 5 Uhr) °C
Auf der Wiese schwankt die Temperatur um 17 °C, im Wald nur um 6 °C: Das Blätterdach hält tagsüber die Sonne ab und nachts die Wärme fest.
Ziehe jeweils die kleinere von der größeren Zahl ab.
Wald: 21 °C − 15 °C.
A9
Trickaufgabe: Licht im Winter
AFB III

Im Januar kommt im Buchenwald viel Licht am Boden an. Trotzdem blühen dort keine Frühblüher. Welche Erklärungen sind richtig?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Die Falle: nur auf das Licht schauen. Ein Faktor, der im Mangel ist, begrenzt das Wachstum — auch wenn alle anderen stimmen.
Welcher Faktor ist im Januar im Mangel?
Wasser kann auch als Eis vorliegen.
A10
Standorte beurteilen
AFB III

Wo würdest du die Pflanzen pflanzen? Setze in jeder Zeile genau ein Kreuz.

Ordne jede Pflanze dem passenden Standort zu.
Aussageunter Buchenunter Fichtenauf offener Wiese
Leberblümchen (Frühblüher, braucht Licht im März)
Sonnenliebende Wiesensalbei
Moos, das Schatten und Feuchtigkeit das ganze Jahr braucht
Scharbockskraut (blüht vor dem Laubaustrieb)
Frühblüher brauchen einen Laubwald: Licht im Frühjahr, Schatten im Sommer schadet ihnen nicht mehr.
Welcher Standort ist im März hell und im Sommer schattig?
Unter Fichten ist es immer schattig und feucht.