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Die Befruchtung

Eileiter, Zellkern, Einnistung: Hier prüfst du, ob du die Befruchtung Schritt für Schritt erklären kannst.

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Übungsaufgaben

Zehn interaktive Übungen zur Befruchtung — von AFB I bis AFB III. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps.

A1
Lückentext: Die Befruchtung
AFB I

Nenne die fehlenden Begriffe. Ein Wort bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Die Befruchtung findet im statt. Nur Spermium dringt in die Eizelle ein. Danach verschmelzen die der beiden Keimzellen. Die befruchtete Eizelle enthält von Mutter und Vater. Nach einigen Tagen nistet sie sich in der ein.

„Eierstock“ bleibt übrig: Dort reift die Eizelle, befruchtet wird sie aber erst im Eileiter.
Wo treffen Eizelle und Spermien aufeinander?
Was steckt im Zellkern?
A2
Eizelle, Spermium oder beide?
AFB I

Ordne jede Eigenschaft richtig zu.

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1nur Eizelle
2nur Spermium
3beide
Eizelle und Spermium sind sehr verschieden gebaut — aber beide sind Keimzellen und bringen je die Hälfte der Erbanlagen mit.
Welche Zelle ist groß und unbeweglich, welche klein und schnell?
Zwei Eigenschaften passen zu beiden.
A3
Fachbegriffe verbinden
AFB I

Ordne jedem Begriff die passende Erklärung zu.

Die befruchtete Eizelle ist der Anfang eines neuen Menschen.
Keimzellen gibt es bei Mann und Frau.
A4
Stimmt das?
AFB II

Beurteile die Aussagen zur Befruchtung.

6 Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 6

Merke: Befruchtung im Eileiter — Einnistung erst Tage später in der Gebärmutter.
Denk an das Verschmelzen der Zellkerne.
Drei Aussagen stimmen.
A5
Der Weg zur Eizelle
AFB II

Beschreibe den Weg eines Spermiums bis zur Befruchtung: Bringe die Schritte in die richtige Reihenfolge.

Ziehe die Karten in die richtige Reihenfolge — mit der Tastatur: ↑/↓ verschiebt, Shift+↑/↓ wechselt nur den Fokus.
1Beim Samenerguss gelangen die Spermien in die Scheide.
2Sie schwimmen durch den Muttermund.
3Sie durchqueren die Gebärmutter.
4Sie schwimmen in den Eileiter hinein.
5Ein Spermium dringt in die Eizelle ein.
6Die Zellkerne von Eizelle und Spermium verschmelzen.
Die Spermien legen im Körper der Frau etwa 15 bis 20 cm zurück — für eine 0,06 mm kleine Zelle eine riesige Strecke.
Der Muttermund verbindet Scheide und Gebärmutter.
Erst das Verschmelzen der Zellkerne ist die eigentliche Befruchtung.
A6
Wo passiert das?
AFB II

Ordne jeden Vorgang dem Organ zu, in dem er stattfindet.

Setze in jeder Zeile das passende Kreuz — hier ist es genau eins pro Zeile. Enter setzt und löscht.
VorgangEierstockEileiterGebärmutter
Die Eizelle reift heran.
Eizelle und Spermium verschmelzen.
Die befruchtete Eizelle teilt sich zum ersten Mal.
Der Zellhaufen nistet sich ein.
Der Eisprung findet statt.
Das Kind wächst heran.
Die Reihenfolge der Orte ist gleichzeitig die Reihenfolge der Ereignisse: Eierstock → Eileiter → Gebärmutter.
Befruchtung und die ersten Teilungen geschehen auf dem Weg.
Die Einnistung setzt eine dicke Schleimhaut voraus.
A7
Mix: Woher kommen die Spermien?
AFB II

Wiederhole 3.1.3: Gib an, welche Aussagen über das Sperma stimmen.

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Die Flüssigkeit aus den Drüsen versorgt die Spermien auf ihrem langen Weg mit Energie.
Wo reifen Spermien wirklich?
Woraus besteht der größte Teil des Spermas?
A8
Fehlersuche im Referat
AFB III

Jana erklärt der Klasse die Befruchtung. Überprüfe ihre Sätze.

In diesem Text stecken Fehler. Klicke genau die falschen Zeilen an — die richtigen musst du stehen lassen.
Die drei wichtigsten Zahlen: 1 Spermium dringt ein, Eizelle 12–24 Stunden befruchtungsfähig, Einnistung nach etwa 6 Tagen.
Drei Sätze sind falsch.
Prüfe Ort, Anzahl und Zeit.
A9
Aus einer Zelle werden viele
AFB III

Die befruchtete Eizelle teilt sich. Bei jeder Teilung verdoppelt sich die Zahl der Zellen. Berechne Schritt für Schritt.

Rechne die Kette Schritt für Schritt: Erst wenn ein Schritt stimmt, wird der nächste freigeschaltet. Enter prüft.
  1. Wie viele Zellen gibt es nach 3 Teilungen? Zellen
  2. Wie viele Zellen gibt es nach 5 Teilungen? Zellen
  3. Nach wie vielen Teilungen sind es zum ersten Mal mehr als 100 Zellen? Teilungen
Bei der Einnistung besteht der Zellhaufen aus etwa 100 bis 200 Zellen. Ein Neugeborenes hat schon Billionen Zellen — alle aus einer einzigen befruchteten Eizelle.
1 → 2 → 4 → 8 …
Nach 6 Teilungen sind es 64 Zellen.
A10
Trickaufgabe: Wie entstehen Zwillinge?
AFB III

Emil meint: „Zwillinge entstehen, wenn zwei Spermien in dieselbe Eizelle eindringen.“ Beurteile: Welche Aussagen stimmen?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Die Falle: Das Problem ist nicht die Zahl der Spermien pro Eizelle — die ist immer eins. Eineiige Zwillinge haben dieselben Erbanlagen, zweieiige sind sich so ähnlich wie normale Geschwister.
Wie viele Spermien dringen in eine Eizelle ein?
„Eineiig“ heißt: aus einer Eizelle.