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Übung AFB I

Organe, Blütenteile, Fachbegriffe: zehn Grundlagen-Aufgaben, mit denen du in der Klassenarbeit sichere Punkte holst.

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Aufgabenblock — AFB I

Zehn Standardaufgaben zum Wiedergeben: Begriffe kennen, zuordnen, benennen. Das sind die sicheren Punkte in jeder Arbeit — wer Organe, Blütenteile, Keimung und Ausbreitung beherrscht, hat den Grundstock.

A1
Organe und ihre Aufgaben
AFB I

Ordne jede Aufgabe dem Organ zu, das sie erfüllt.

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1Wurzel
2Sprossachse
3Laubblatt
4Blüte
Jedes Grundorgan hat mindestens zwei typische Aufgaben — lerne sie paarweise.
Unten, Mitte, grün, bunt.
Die Sprossachse ist die „Leitung“ und das „Gerüst“ der Pflanze.
A2
Blütenteile von außen nach innen
AFB I

Nenne die Blütenteile in der richtigen Reihenfolge — von außen nach innen.

Ziehe die Karten in die richtige Reihenfolge — mit der Tastatur: ↑/↓ verschiebt, Shift+↑/↓ wechselt nur den Fokus.
1Kelchblätter
2Kronblätter
3Staubblätter
4Fruchtblatt (Stempel)
Kelch — Krone — Staub — Frucht. Diese Reihenfolge gilt auch beim Zerlegen für ein Legebild.
Ganz außen sind die grünen Blätter.
In der Mitte steht der weibliche Teil.
A3
Fachbegriffe erklären
AFB I

Ordne jedem Fachbegriff die passende Erklärung zu.

Beginne mit den Begriffen, die du sicher weißt.
Quellen kann auch ein toter Samen, keimen nicht.
A4
Die Wurzel
AFB I

Setze die fehlenden Fachbegriffe ein — ein Wort bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Die Spitze der Wurzel wird von der geschützt. Dahinter sitzen viele . Sie vergrößern die der Wurzel, sodass die Pflanze mehr Wasser und aufnehmen kann.

„Keimblätter“ bleibt übrig — sie gehören zum Samen.
Die Spitze braucht einen Schutz.
Mehr Fläche = mehr Aufnahme.
A5
Was Pflanzen brauchen
AFB I

Entscheide bei jeder Aussage, ob sie stimmt.

5 Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Licht, Wasser und Mineralstoffe — das sind die drei wichtigsten Faktoren für eine Pflanze.
Denke an die drei Faktoren.
Womit nimmt die Pflanze Wasser auf?
A6
Ausbreitung von Samen
AFB I

Ordne die Früchte ihrer Ausbreitungsart zu.

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1Wind
2Tiere
3Wasser
4selbst
Tiere helfen auf drei Arten: Früchte fressen (Kirsche), Früchte im Fell tragen (Klette) und Vorräte verstecken (Eichel).
Flügel oder Schirm → Wind.
Schleuderfrüchte platzen auf.
A7
Männlich oder weiblich?
AFB I

Gib für jeden Blütenteil an, ob er männlich oder weiblich ist.

Setze in jeder Zeile das passende Kreuz — hier ist es genau eins pro Zeile. Enter setzt und löscht.
Blütenteilmännlichweiblich
Staubbeutel
Narbe
Pollen
Fruchtknoten
Samenanlage mit Eizelle
Staubfaden
Alles rund ums Staubblatt ist männlich, alles rund ums Fruchtblatt weiblich.
Pollen enthält die Spermazellen.
Die Eizelle liegt in der Samenanlage.
A8
Wie lange leben sie?
AFB I

Ordne die Pflanzen zu.

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1einjährig
2zweijährig
3mehrjährig
Zweijährige Pflanzen blühen erst im zweiten Jahr und sterben danach ab.
Mehrjährige Pflanzen blühen immer wieder.
Die Möhre speichert im ersten Jahr Nährstoffe in der Rübe.
A9
Vermehrungsorgane
AFB I

Finde die Paare aus Pflanze und Vermehrungsorgan.

Decke zwei Karten auf, die zusammengehören. Mit der Tastatur: Tab zur Karte, Enter aufdecken, Pfeiltasten zum Wandern.
Alle vier Wege sind ungeschlechtlich: Die Tochterpflanzen gleichen der Mutterpflanze.
Denke an das, was man vom Wochenmarkt kennt.
Stecklinge schneidet man ab.
A10
Keimungsbedingungen
AFB I

Was braucht ein Samen zum Keimen? Nenne alle richtigen Bedingungen.

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Wasser, Wärme, Sauerstoff. Bohnen keimen auch im Dunkeln und auf feuchter Watte — Erde und Dünger brauchen sie erst später.
Drei Bedingungen sind richtig.
Keimlinge leben zuerst von ihren Vorräten.